Desinfektionsmittel gegen Coronavirus kaufen – Viruzid für Haut und Hände bestellen

Bevor näher in die Materie rund um vorbeugende Maßnahmen gegen das Virus eingetaucht wird, gilt es zunächst kurz zu klären, worum es sich bei dieser kürzlich ausgebrochenen Erkrankung überhaupt handelt. Grundsätzlich sind der Medizin Coronaviren bereits bekannt. Im Jänner 2020 kam es jedoch in China zur Entdeckung einer neuen Virusform, welche zuvor beim Menschen noch nie nachgewiesen wurde: COVID-19 (Coronavirus diesease 2019). Ausgehend von China (Wuhan) strahlte das Virus in nur kurzer Zeit in die Nachbarländer aus und erreichte andere Kontinente. Zu den häufigsten Symptomen zählen Fieber, Müdigkeit, Atembeschwerden und trockener Husten. Besonders für alte Menschen und Patienten mit bereits geschwächtem Immunsystem besteht bei einer Infektion erhöhte Gefahr für einen schweren Krankheitsverlauf. Die Zeit zwischen Ansteckung und erstmaligem Auftreten von Symptomen (Inkubationszeit) beträgt bis zu zwei Wochen, in den meisten Fällen jedoch ungefähr fünf Tage. Übertragen wird das Virus nach momentanem Wissensstand von Mensch zu Mensch via Tröpfcheninfektion.

Das Robert Koch Institut (RKI) informiert auf seiner Homepage:

Zur chemischen Desinfektion sind Mittel mit nachgewiesener Wirksamkeit, mit dem Wirkungsbereich “begrenzt viruzid” (wirksam gegen behüllte Viren), “begrenzt viruzid PLUS” oder “viruzid” anzuwenden.

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Was hilft nicht gegen das Coronavirus?

Laut der WHO bestehen bestimmte Vorgehensweisen, welche nicht effektiv gegen eine Ansteckung beziehungsweise Heilung von COVID-19 sind: Rauchen, Kräuterkuren, das Tragen von mehreren Schutzmasken und die Einnahme von nicht ärztlich angeordneter Medikation. Im Falle des Auftretens von einschlägigen Symptomen sollte jedenfalls ärztliche Hilfe aufgesucht werden, um eine Verstärkung der Infektion zu verhindern.

 Was kann man persönlich gegen eine Ansteckung tun?

Zunächst ist an das Tragen von Schutzmasken zu denken. Wirklich sinnvoll ist eine Verwendung aber nur, wenn es sich beim Träger um eine infizierte Person handelt. Unentbehrlich sind Masken für medizinisches Personal, das mit betroffenen Patienten in Kontakt gerät. Aus Gründen der zunehmenden Knappheit von medizinischen Artikeln sollte die Verwendung von Schutzmasken stets bedacht und nicht verschwenderisch erfolgen. Weiters muss immer ein Auge auf aktuelle Entwicklungen der Erkrankung gerichtet sein, um schnell auf wichtige Änderungen reagieren zu können.

Hände desinfizieren

Grundmaßnahmen der Prävention sind jedenfalls regelmäßiges Händewaschen, Händedesinfektion, ausreichender Abstand zu Personen mit einschlägigen Symptomen (mindestens ein Meter) und die Unterlassung von Berührungen des Mundes, der Augen und der Nase mit ungewaschenen Händen.

Empfehlungen des Robert Koch-Institutes (RKI)

Grundsätzlich wird eine Umsetzung der Basis- und Händehygiene empfohlen. Die Unterbringung von Erkrankten soll einzeln in isolierten Zimmern erfolgen. Die Versorgung muss durch geschultes medizinisches Personal unter Anwendung von geeigneter persönlicher Schutzausrüstung durchgeführt werden. Stets ist auf eine ausreichende Händehygiene (Desinfektion) und das Tragen von Einmalhandschuhen beim unmittelbaren Kontakt mit Infizierten zu achten. Sämtliche Gerätschaften und Gegenstände, die mit einem erkrankten Patienten in Berührung gekommen sind, müssen unbedingt desinfiziert werden. Erfolgt ein Transport einer infizierten Person, sind einige Punkte zu beachten: Vor Transportbeginn ist das aufnehmende Krankenhaus zu informieren. Der Patient muss, soweit möglich, eine Schutzmaske tragen und das begleitende medizinische Personal hat die vorgeschriebene Schutzausrüstung zu verwenden. Nach der Patientenübergabe erfolgt eine Wischdesinfektion des Transportmittels.

Empfehlungen der Bundesregierung

Um die deutsche Bevölkerung bestmöglich vor einer weiteren Ausbreitung zu schützen, wurden bereits einige Vorkehrungen getroffen. Ärzte sind nun dazu verpflichtet, begründete Verdachtsfälle zu melden. Weiters findet momentan ein reger Austausch zwischen den Gesundheitsministern innerhalb der EU statt, damit ein gemeinsames Vorgehen bestmöglich gewährleistet werden kann. Die deutsche Bundesregierung sieht eine aus drei Teilen bestehende Vorgehensweise bei COVID-19 für die Bevölkerung vor: Schützen, Erkennen, Handeln. Bei ersterem wird darauf hingewiesen, in die Armbeuge oder in ein Taschentuch zu niesen oder zu husten und regelmäßiges Händewaschen wird empfohlen. In Zuge des zweiten Teiles (Erkennen) geht es um die Symptomatik des Coronavirus: Symptome sollen demnach rechtzeitig erkannt werden, um schnellstmöglich der Krankheit entgegensteuern zu können. Als letzter Punkt ist das Handeln anzumerken. Sollten Symptome (besonders nach Aufenthalt in einem Risikogebiet) auftreten ist das zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren.

Ist das Coronavirus gefährlich?

In den meisten Fällen verläuft das Virus mild, es kann aber einen schweren Verlauf entwickeln, wenn sich Atembeschwerden und eine Lungenentzündung entwickeln. Todesfälle traten bisher vor allem bei Risikopatienten (alte, immungeschwächte Menschen) auf.

Ein Gedanke zu „Desinfektionsmittel gegen Coronavirus kaufen – Viruzid für Haut und Hände bestellen“

  1. Enge Kontakte sollen vermieden werden, wird gesagt. Wie geht das in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern? Mitarbeiter, die erkältet sind, müssen weiterarbeiten. Sie werden unbedingt gebraucht. Sie werden aber nicht getestet, wenn sie nicht gerade aus einem “Gefahrenland” kommen. Besucher dürfen die Pflegeeinrichtungen hier nicht mehr betreten. Das ist auch in Ordnung. Aber die Mitarbeiter kommen aus ihrem häuslichen und sozialen Umfeld. Niemand kann sagen, ober nicht von ihnen jemand den Virus hat. Ein Mitarbeiter reicht, um eine ganze Station oder sogar ein ganzes Heim bzw. Krankenhaus mit sehr pflegebedürftigen Menschen anzustecken, auch wenn er selbst nicht erkrankt ist oder nur Zeichen einer leichten Erkältung hat. Es werden weder Mundschutz noch Handschuhe bei engem Kontakt getragen. Ich finde es verantwortungslos und habe den Eindruck, dass hier sehr hoch gepokert wird. Auch wird darüber nachgedacht ungeschulte Kräfte zur Hilfe zu holen. Das ist sicher in manchen Bereichen möglich, aber nicht dort, wo es um korrekte Hygiene als Vorbeugung geht, wie in Heimen und in der Pflege überhaupt. Hygiene lernt man nicht einmal so nebenbei. Das muss automatisiert sein. Leider ist es das aber nicht. Sogar in der Zeit vor Corona war das ein Problem in vielen Häusern. Das weiß jeder. Ich habe den Eindruck, dass Realität und Papierwissen sehr auseinander gehen. Ich habe selbst eine 97-jährige Mutter im Pflegeheim und weiß, dass sie ganz sicher im Notfall nicht mehr beatmet wird, weil es dringendere Fälle gibt. Wo bleibt in den betreffenden Einrichtungen das geforderte hygienische Verhalten? Woran liegt es, dass es so ist, wie es ist? Armes Deutschland! Wir haben von anderen Ländern nichts gelernt und uns in Sicherheit gewiegt. So sehe ich das und bin dabei gar nicht panisch, sondern sehr realistisch. Ich weiß nicht, wie es Ihnen ginge, wenn sie einen Angehörigen hätten, der so ohne Vorkehrungen versorgt würde.

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