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Im Dezember tauchte das Virus Sars-CoV-2 (Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2) zunächst in China auf. Als Ursprungsort wird ein Fischmarkt in Wuhan vermutet, auf dem der Erreger wahrscheinlich von einer Fledermaus auf einen Menschen übertragen worden sein könnte. Im Januar 2020 erfolgte dann die Identifizierung des Virus.

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Zu einer Übertragung kann es mithilfe einer Tröpfcheninfektion kommen. Dabei gelangen virenhaltige Sekrete der Atemwege über Husten und Sprechen zu anderen Menschen. Diese nehmen das Virus entweder direkt über die Schleimhäute auf oder befördern es in Form einer Schmierinfektion von ihren Händen ins Gesicht. Auch in der normalen Ausatemluft sowie in Stuhlproben konnte das Sars-CoV-2 nachgewiesen werden.
Setzt sich das Virus nun im Körper fest, kommt es zu der Corona Virus Disease 2019 (COVID-19). Circa 75 % der Betroffenen zeigen Symptome wie Fieber oder trockenen Husten. Nur in manchen Fällen treten auch Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen sowie Müdigkeit und Kurzatmigkeit auf. Äußerst selten wird von Schnupfen oder Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall berichtet. Wichtig zu beachten ist, dass manche Menschen sich mit dem Virus infizierten, jedoch keinerlei Symptome dabei zeigen.

Das Sars-CoV-2 vermehrt sich mit der Zeit im Rachenraum, breitet sich anschließend in den Atemwegen aus und kann letztendlich zu einem Befall der Lunge mit dortiger Entzündung führen. 80 % der Infizierten durchleben einen milden Krankheitsverlauf. Vor allem bei Menschen über 50 Jahren und geschwächtem Immunsystem können schwere, lebensbedrohliche Symptome, wie zum Beispiel Atemnot bis Atemstillstand, Multiorganversagen oder ein septischer Schock auftreten. Auch Raucher oder Patienten mit Vorerkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, Lungen- und Lebererkrankungen, Diabetes, Krebs und Asthma sind besonders gefährdet.

Momentan gibt es noch keinerlei Impfung oder antivirale Mittel gegen das Virus. Aus diesem Grund wird sich überwiegend auf Schutzmaßnahmen konzentriert, die eine Ansteckung verhindern sollen. Keinerlei Kontakt zu infizierten Personen, das Einhalten eines Mindestabstandes von bis zu 2 Metern zu anderen Menschen sowie das Niesen und Husten in die Ellenbeugen sind derzeit geltende Vorschriften. Doch auch das Tragen von Einmalhandschuhen und einem Mundschutz sollen eine Infizierung vermeiden.

Wie kann ein Mundschutz gegen die Verbreitung des Coronavirus helfen?

Das Tragen eines Mundschutzes muss auf jeden Fall kritisch betrachtet werden. Denn allzu häufig führen diese Maßnahme zu einem falschen Sicherheitsgefühl des Trägers, wodurch weiter Schutzvorkehrungen, wie das Einhalten des Mindestabstandes oder auch das regelmäßige Händewaschen vernachlässigt werden.
Allerdings ist es so, dass ein Mundschutz verhindern kann, dass ein Infizierter das Virus durch eine Tröpfcheninfektion auf seine Mitmenschen überträgt. Dies ist auch dann wichtig, wenn der Betroffene noch keine Symptome verspürt, das Virus aber bereits unwissentlich in sich trägt. Zudem verhindert die Maske, dass die Menschen sich häufig an Mund und Nase fassen, was wiederum eine Ansteckung mit dem Virus minimieren kann.

Der Mundschutz kann hingegen nur wirken, wenn er auch keimfrei ist. Das bedeutet, dass nach dem einmaligen Tragen eine Entsorgung erfolgen muss. Oftmals ist dies aufgrund eines Materialmangels nicht möglich, weshalb auch die Möglichkeit besteht, sie virenfrei zu machen. Stoffmasken können bei 70 Grad Celsius in den Backofen gelegt oder bei 60 Grad Celsius in der Waschmaschine gewaschen werden. Dies kann den hitzeempfindlichen Virus abtöten und die Maske somit erneut nutzbar machen. Auch ein fünfminütiges Auskochen kann bereits den gewünschten Effekt erzielen. Das Material darf bei diesen Vorgängen keine Beschädigung widerfahren, um einen vollständigen Schutz weiter gewährleisten zu können.

Worauf sollte man bei der Auswahl eines Mundschutzes achten?

Professionelle Atemschutzmasken sollten lediglich von medizinischem Personal benutzt werden oder von Personengruppen, die engen Kontakt mit infizierten Personen haben. Diese speziellen Masken sind derzeit in Krankenhäusern und Arztpraxen Mangelware und deshalb nicht für die allgemeine Bevölkerung empfehlenswert.

Für diese reicht es stattdessen vollkommen aus eine normale, einfache Maske zu verwenden. Sie verhindert zwar keine Ansteckung des Trägers, schützt aber die anderen, von ihm umgebenden Menschen vor einer Aufnahme der (möglicherweise virenhaltigen) Tröpfchen. Auch ein Schal, ein Tuch oder eine selbstgenähte Stoffmaske eignen sich im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus.

Stoffmasken kaufen

Damit der Mundschutz wirksam ist, sollte er dicht genug sein. Zu dünner Stoff, der aufgrund der Ausatemluft bereits nach wenigen Minuten feucht wird, bietet keinen ausreichenden Schutz. Eine weitere Schicht Flies im Inneren oder auch ein eingelegtes Stück Papier können bereits hilfreich sein.

Außerdem ist bei der Auswahl der richtigen Maske wichtig, dass sie gut sitzt. Ist sie zu klein, können Viren beim Husten oder Niesen leicht aus ihr hervortreten. Aufgrund dessen müssen Mund und Nase immer vollständig bedeckt sein. Sie darf jedoch auch nicht zu groß sein oder zu locker sitzen. Dann bilden sich zwischen Mundschutz und Haut Luftlöcher, durch die die Erreger austreten und andere Menschen infizieren können. Dies ist vor allem bei Kindern der Fall, die ein Maske tragen, die eigentlich für Erwachsene hergestellt wurde. Deshalb muss in jedem Fall auf geeignete Kindermasken geachtet werden.

Das Tragen einer Maske zur Bekämpfung des Coronavirus bietet sich demzufolge durchaus an. Sie sollte aber korrekt verwendet und weitere Sicherheitsmaßnahmen zusätzlich eingehalten werden, um das Virus effektiv bekämpfen zu können.

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