Nootropika kaufen: Online Shop Liste und Test von legalen Mitteln fĂĽr das Gehirndoping

Immer wieder suchen Menschen nach einer Möglichkeit, die geistige Konzentrations- und Leistungsfähigkeit zu steigern und somit diverse Ziele noch besser und schneller zu erreichen. Exakt darauf zielen auch Nootropika ab, natürliche wie auch synthetische Substanzen, die zur Optimierung der mentalen Leistungsfähigkeit zum Einsatz kommen können.

Sie sind derzeit hoch im Trend, denn in unserer heutigen (Leistungs-)Gesellschaft stehen mentale Power, Konzentration, Kreativität, Motivation und Intelligenz im Fokus.

Nootropika (auch Smart Drugs, Neuro Enhancer, Brain Booster oder Gehirndoping genannt) sollen unter anderem ihre Wirkung entfalten, in dem sie die Sauerstoffversorgung des menschlichen Hirns verbessern und das Nervenwachstum anregen.

Erfahren Sie hier mehr ĂĽber diese wertvollen Supplemente, ihre Anwendungsgebiete und die einzelnen Wirkstoffe.

In unserem Nootropika Test stellen wir Ihnen außerdem die besten legalen und rezeptfreien Präparate für Deutschland vor.

Nootropika Test

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Nootropika Test, Bewertung und Vergleich

Unsere aktuelle Nootropika Testsieger Liste:

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Nootropika – Supplements für die geistige Leistungsfähigkeit

Das wichtigste in KĂĽrze:

  • Nootropika verbessern eine eingeschränkte Lernfähigkeit sowie Gedächtnisfunktionen.
  • Diese Substanzen unterstĂĽtzen das Hirn bei der Bewältigung diverser Stresssituationen, so zum Beispiel bei einem Sauerstoffmangel.
  • Zu dieser Substanzklasse „Nootropika“ gehören sowohl pflanzliche Substanzen wie etwa Ginkgo und auch synthetische, rezeptpflichtige Substanzen.
  • Durch die Brain Booster lässt sich im Bereich der Hirnrinde eine gesteigerte Gehirnaktivität erzielen.
  • Nootropika ruft keine betäubenden Folgeerscheinungen hervor. Diese Substanzklasse hat kaum Nebenwirkungen und ist praktisch ungiftig.

Inhalt

Legales Gehirndoping durch Neuro Enhancement

Jeder Mensch kennt vermutlich so Tage, an denen kaum etwas zu gehen scheint. Eine ausgeprägte Müdigkeit und Erschöpfung lassen ein konzentriertes und effizientes Arbeiten kaum zu. Die Gedanken schweifen permanent ab und man würde sich am liebsten zurück ins Bett verkriechen. Aus dieser Problemsituation gibt es jedoch einen effektiven Ausweg und der heißt: Gehirndoping mit Nootropika.

Vor allem die natĂĽrlichen Supplemente dieser Substanzklasse haben in den vergangenen Jahren vermehrt fĂĽr Aufmerksamkeit gesorgt. Doch was steht genau dahinter?

Einige Substanzen sind verschreibungspflichtig, andere wiederum für jedermann erhältlich. Somit können sowohl Schüler und Studenten, als auch Berufstätige und Sportler ihre mentale Leistung optimieren. Auch im fortgeschrittenen Alter, wenn die Gehirnleistung mehr und mehr nachlässt, sind Brain Booster aber eine gute Wahl.

Nootropika – was ist das eigentlich?

Der Terminus „Nootropika“ – auch bezeichnet als Nootropics – wird zum Teil für Präparate verwendet, die die Gedächtnisfunktionen verbessern. Der Begriff leitet sich vom griechischen Wort „noo“ ab, das übersetzt „Geist“ bedeutet. „Trope“ stammt aus der französischen Sprache und lässt sich übersetzen mit „Veränderung“.

Das Ziel dieser Substanzklasse ist somit, die Denkweise zu optimieren, indem die Gedächtnisfunktionen sowie die Aufmerksamkeitsleistung gesteigert wird.

Unter dem Begriff Nootropika fallen zahlreiche Supplemente an pflanzlichen und synthetischen Bestandteilen, die imstande sind die geistigen Fähigkeiten zu verbessern. Somit wirken sie gleichzeitig wie ein Stimmungs-Aufheller. Während ein Mittel dieser Substanzklasse zu einer Steigerung der Konzentrationsleistung führen kann, ist ein anderes in der Lage für eine glücklichere und besser Stimmung zu sorgen.

Wieder in anderes Nootropikum kann Sie wirksam dabei unterstĂĽtzen, zu entspannen, schneller einzuschlafen oder rascher zu regenerieren.

Achtung – Ein Nootropikum ist KEIN:

  • Mittel, um ĂĽber Nacht zu einem „Superhirn“ zu werden. Vielmehr ist es eine Ergänzung, die fĂĽr eine Optimierung der Leistungsfähigkeit zur Anwendung kommen kann.
  • Ersatz fĂĽr eine gesunde Ernährungsweise, regelmäßige Bewegung und ausreichend erholsamen Schlaf.
  • Kein Mittel, um den eigenen IQ zu steigern.

FĂĽr wen sind die Smart Drugs geeignet?

Gesunde Personen können in der Regel vollumfänglich von der Wirkung von Neuro Enhancern profitieren. Aber auch für Menschen mit (chronischen) Erschöpfungszuständen kann der Einsatz dieser Substanzklasse zahlreiche Vorteile mit sich bringen.

Natürliche Gehirn- und Leistungs-Booster sind vor allem bei Personen beliebt, die kognitiv und mental viel arbeiten müssen. Hierzu gehören zum Beispiel Führungskräfte, Unternehmer, aber auch Anwälte, Programmierer oder Ärzte.

Auch Leistungssportlern wie zum Beispiel Leichtathleten, Golfer, Tennisspieler, aber auch Skifahrer greifen sehr gerne immer wieder auf Nootropika zurück. Für sie ist es besonders wichtig, dass die Nootropika nicht durch irgendwelche Zusätze oder Medikamentenrückstände verunreinigt sind, damit sie im Rahmen von Dopingkontrollen nicht negativ auffallen.

Zu welchen Zwecken ist die Einnahme von Nootropika aus der Apotheke sinnvoll?

Neuro Enhancer können sich auf unterschiedliche Art und Weise positiv auf die Gehirnfunktionen auswirken. Demnach hat sich auch ein recht breites Anwendungsspektrum herauskristallisiert:

UnterstĂĽtzung des Hirnwachstums

Wissenschaftliche Forschungen haben gezeigt, dass einige Brain Booster im Gehirn das Nervenwachstum fördern und den sogenannten neurotrophen Faktor erhöhen können. Sie können beispielsweise die Funktion der Gehirnzellen regulieren was besonders wertvoll bei vorhandenen Zellschäden ist.

Der Nervenwachstumsfaktor ist vor allem für das Wachstum sowie für die Aufrechterhaltung der allgemeinen Neuronen von sehr großer Bedeutung. Der neurotrophe Faktor ist insbesondere für das Wachstum sowie die Entwicklung der sympathischen und der sensorischen Neuronen erforderlich. Durch die Erhöhung der Neuronen-Produktion kann sich das Gehirn leichter an Stresssituationen anpassen. Zudem wird dadurch das kognitive Denken gefördert.

Neurotransmitter-Regulierung

Nootropics können die Neurotransmitter-Regulation verändern, das heißt, dass sie die Botenstoffen und Substanzen im Hirn steuern können, die für die Stimmungslage verantwortlich sind.

Dazu gehören das Epinephrin, Acetylcholin, Serotonin, Adrenalin, Dopamin, Glutamat und GABA. So fühlen sich Anwender nach der Einnahme entspannter, deutlich weniger gestresst und können sich viel besser auf Ihre Tätigkeiten fokussieren und konzentrieren.

Eine Forschungsstudie hat zum Beispiel ergeben, dass das Nootropikum 5-htp die Serotoninproduktion im Körper erhöhen kann: Auf diese Weise wird die Stimmung aufgehellt und die Schlafqualität verbessert. Des Weiteren können Nootropika auch den Spiegel der Stress-Neurotransmitter senken, wie zum Beispiel das Cortisol.

Neuro-Protektion

In der Regel haben diese Substanzen auch neuroprotektive Vorteile und bekämpfen somit beispielsweise den altersbedingten kognitiven Verfall. Auf diese Weise kann das Gehirn auch im fortgeschrittenen Lebensalter noch gesund erhalten werden.

Verbesserung des Blutflusses

Der Blutfluss im gesamten Gehirn wird optimiert, was für einen geistig wacheren Zustand sorgt. Gleichzeitig unterstützt ein verbesserter Blutfluss den Transport von Sauerstoff und anderen essenziellen Nährstoffen ins Gehirn und kann so eine mentale Ermüdung oder bestimmte Erkrankungen bekämpfen.

So hat eine wissenschaftliche Forschungsstudie beispielsweise zeigen können, dass Ginseng die Durchblutu8ng im Hirn optimiert, in dem es die Stickstoffmonoxid-Werte im Blut erhöht: Dadurch können die Blutgefäße erweitert gehalten werden, sodass mehr Blut durch sie hindurchfließen kann.

Gegen EntzĂĽndungsprozesse

Diese Substanzklasse enthält wertvolle Antioxidantien, die Entzündungen im Gehirn senken können. So haben Forscher zum Beispiel herausgefunden, dass Ginkgo im Hippocampus – dem Gehirnareal, das für das Lernen und das Gedächtnis benötigt wird – entzündungsfördernd wirken kann.

Verbesserung der Stimmungslage

Einige Nootropika verbessern die kognitiven Funktionen, indem sie die Stimmung aufhellen und AngstgefĂĽhle reduzieren.

In Forschungsstudien konnte eine verminderte Angst zu einem Anstieg der Leistung führen – sowohl im Langzeit- als auch im Kurzzeitgedächtnis.

Als Aufputschmittel gegen MĂĽdigkeit

Diese Substanzen wirken auch gegen Erschöpfung und Müdigkeit, indem sie bestimmte Rezeptoren im Gehirn blockieren oder eine effizientere Protein-Synthese ermöglichen. Durch die Reduzierung der Müdigkeit können die Anwender länger und auch effektiver arbeiten.

Stärkung der Kreativität

Eine kleinere Gruppe der Nootropika beeinflusst allgemeinen Denk- und Kreativitätsfunktionen.

FĂĽr sehr viele Nootropika gibt es bereits Forschungen und Beweise, um die vielen positiven Behauptungen zu stĂĽtzen. Langzeitstudien fehlen jedoch noch, was vor allem finanzielle GrĂĽnde hat. Somit sind auch manche Langzeitwirkungen noch nicht abschlieĂźend erforscht.

Nootropika Studien und Wirkung

Wie bereits erwähnt, hat die Substanzklasse der Nootropika eine positive Wirkung auf das zentrale Nervensystem sowie auf die geistige Leistungsfähigkeit.

Das Gehirn des Menschen ist ein echter Energiefresser: Rund 20 Prozent des gesamten Energiebedarfs benötigt allein das Gehirn und das obwohl es von seiner Größe her nur rund zwei Prozent der gesamten Körper-Masse ausmacht.

Für eine ideale Denkleistung und Konzentration braucht es eine große Energiemenge, sogenanntes ATP. Diese benötigte Energie muss über die tägliche Ernährung aufgenommen werden. Hier stellen Nootropika eine ausgezeichnete Versorgung sicher.

Ebenfalls ein aktueller und sehr begehrter Trend, um das Gehirn mit ausreichend Sofortenergie zu versorgen sind die sogenannten MCT-Öle aus 100 Prozent Caprylsäure: Durch die Verstoffwechselung im Organismus werden sie zu Ketonkörpern, die problemlos die sogenannte Blut-Hirn-Schranke passieren können. Ketone sind somit optimale Energielieferanten für das Hirn, denn sie haben keinerlei Auswirkungen auf den Blutzucker- und Insulinspiegel.

Nootropika Wirkung – auf einen Blick

Nootropika wirken auf vielerlei Art und Weise und können so die Gesundheit des Gehirns und die geistige Leistungsfähigkeit optimieren:

  • Mehr sofort verfĂĽgbare Energie fĂĽr das Hirn: Bestimmte Substanzen der Substanzklasse Nootropika können dem Gehirn wertvolle Energie zufĂĽhren, indem sie eine gesunde Funktion der Zellen fördern und den Blutfluss im Gehirn steigern.
  • Nootropika beeinflussen andere Substanzen und Botenstoffe im Gehirn:

So können sie die Produktion bestimmter Neurotransmitter erhöhen oder die Rezeptorsensitivität steigern: Das bewirkt eine bessere mentale Leistungsperformance.

  • Smart Drugs fördern die Anregung der Hirnströme: Sie können also bestimmte Gehirnwellen-Frequenzen fördern, die meist zu unterschiedlichen geistigen Zuständen mitbeitragen, anfangen von der tiefen Entspannung ĂĽber das Bewusstsein bis hin zu einer höheren Aufmerksamkeit.
  • Nootropische Substanzen bieten eine Schutzwirkung fĂĽr das Gehirn: Sie können Antioxidantien oder andere wertvolle Inhaltsstoffe beinhalten, die gezielt gegen Zellschäden sowie einen RĂĽckgang der kognitiven Funktionen wirken.
  • Nootropika regenerieren und pflegen das Hirn: Sie unterstĂĽtzen die sogenannte Neurogenese und fördern somit die Entwicklung und das gesunde Neuronen-Wachstum.

Wirkstoffe & wertvolle Hintergrundinformationen

Die Substanzklasse der Nootropika lassen sich in zwei Kategorien klassifizieren:

  1. NatĂĽrliche Substanzen
  2. Künstlich hergestellte – synthetische – Substanzen

Die synthetischen Nootropika sind in der Regel verschreibungspflichtige Arzneimittelpräparate.

Auf einen Blick – die wichtigsten Nootropika

  1. Piracetam verbessert das Gedächtnis und die Lernfähigkeit
  2. Gingko Biloba verbessert die Konzentration und setzt einen Hauptfokus auf  die Gedächtnisfunktionen.
  3. Bacopa Monnieri verbessert das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit
  4. Alpha GPC Cholin optimiert diverse kognitive Hirnfunktionen
  5. Koffein / L-Theanin steigert die Konzentrationsleistung und hilft dabei, sich besser auf eine Sache oder ein Ziel zu fokussieren.
  6. Kava mindert Stress- und Angstzustände
  7. 5-htp fördert die Entspannungsfähigkeit und verbessert die Stimmungslage (Mood Booster)
  8. Ashwagandha mindert Stresszustände und Depressionen
  9. Melatonin reduziert die Einschlafzeit.

Verbesserung der Konzentration und der Gedächtnisfunktionen

Die folgenden Substanzen der Substanzklasse Nootropika haben eine positive Auswirkung auf die Gedächtnisfunktionen, die Konzentrationsfähigkeit, den Wissensabruf und die Fähigkeit zur Fokussierung:

Piracetam

Dieses Nootropikum kann die kognitiven Fähigkeiten verbessern. Es ist bekannt dafür, dass es die Kreativität und die Fähigkeit des logischen Denkens fördern kann. Des Weiteren kann es beim Abspeichern von erlerntem Wissen im Langzeitgedächtnis unterstützen.

Piracetam wurde vor über 50 Jahren zum allerersten Mal in Rumänien synthetisiert. Heute wird es für Medizinzwecke im gesamten europäischen Raum, aber auch in Südamerika und den Vereinigten Staaten verwendet.

Das Gehirn braucht eine ausreichende Sauerstoffversorgung, um Wissen abspeichern und sich ideal konzentrieren zu können. Die Wirkung der nootropischen Substanz Piracetam beruht auf der Fähigkeit, die Durchblutung im Gehirn zu optimieren und auf diese Weise bedeutsame Neurotransmitter anzuregen. Durch einen verbesserten Blutfluss wird auch gleichzeitig die Sauerstoffversorgung gesteigert.

Die empfohlene Tagesdosis liegt bei Piracetam 2,4 bis 4,2 Gramm.

Die Halbwertszeit liegt bei vier bis fĂĽnf Stunden.

Piracetam kann kombiniert werden mit:

Alpha GPC, Aniracetam und CDP Cholin.

Piracetam ist hierzulande verschreibungspflichtig!

Bacopa Monnieri

Das ist eines der ältesten und zugleich wirkungsvollsten Substanzen der Klasse Nootropika. Bacopa Monnieri – auch als Brahmi bezeichnet – ist vor allem aus der indischen ayurvedischen Medizin bekannt.

Brahmi gilt als eine der besten Pflanzenstoffe und wird verwendet um die Gedächtnis- und Konzentrationsleistung zu steigern. Eine Studie hatte sich mit der Wirkungskraft dieses Nootropikum auf die Gedächtnisleistung von Senioren beschäftigt. Die Wissenschaftler konnten aufzeigen, dass die gesamte geistige Performance der Testpersonen deutlich verbessert werden konnte.

Somit wirkt Bacopa Monnieri dem natĂĽrlichen kognitiven Alterungsprozess entgegen.

Des Weiteren fördert auch Brahmi den Stressabbau und unterstützt in der richtigen Dosierung sogar die Linderung von Symptomen einer Depressionserkrankung. Der Effekt dieser Substanz lässt sich vergleichen mit der Wirkung von Piracetam. Die Differenz ist jedoch, dass Bacopa Monnieri (Brahmi) ein natürliches Mittel ist und nicht synthetisch in einem Labor hergestellt wird.

Die hohe Wirksamkeit von Bacopa Monnieri lässt sich hauptsächlich auf den Gehalt sekundärer Pflanzenstoffe zurückführen, die die neuronale Kommunikation verbessert und somit die Produktion essenziell wichtiger Botenstoffe fördert.

Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 300 Milligramm.

Bacopa Monnieri ist ebenfalls verschreibungspflichtig!

Ginkgo Biloba

Auch das ist ein natürlicher, mentaler Booster. Wegen ihres hohen therapeutischen Nutzens spielen die Ginkgo-Extrakte in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eine zentrale Rolle: Dieses „Kraut“ ist bekannt für die positiven Auswirkungen auf das menschliche Gehirn, wobei es vor allem die Gedächtnisprozesse und die mentale Verarbeitung von Informationen deutlich optimiert. Ein Teil der Wirksamkeit ist darauf zurückzuführen, dass Ginkgo die Durchblutung des Hirns steigert.

Ginkgo kann aber auch dabei helfen, Stress abzubauen. Die Wirkung kann sich besonders gut entfalten, wenn es beispielsweise vor stressigen Aufgaben wie etwa PrĂĽfungen eingenommen wird.

In verschiedenen wissenschaftlichen Studien hat sich zudem gezeigt, dass diese natĂĽrliche Substanz bei der Regulierung eines zu hohen Blutdrucks und eines Cortisolspiegels helfen kann. Anders gesagt: Ginkgo hilft dabei, die Ruhe zu bewahren, sodass auch unter Stressbelastungen eine gute Leistung abgeliefert werden kann!

Ginkgo kann zum Beispiel in Form von geschredderten Blättern als Tee-Aufguss zubereitet werden: Bereits zwei Tassen pro Tag reichen aus, um das Energielevel deutlich zu erhöhen: Sie fühlen sich demnach energiegeladener, vitaler und deutlich wacher!

Dieses Mittel gehört zu den ältesten Arzneimitteln überhaupt und wurde bereits vor Jahrtausenden von Gelehrten und führenden Medizinern verwendet. Damals wie auch heute wird Ginkgo mit einer besseren Konzentrationsfähigkeit, mehr Energie und Vitalität in Verbindung gebracht!

Gewonnen wird dieses Mittel aus den Blättern des Ginkgo Baumes. Aktuelle Forschungsstudien haben zeigen können, dass es auch die Sauerstoffversorgung im Gehirn verbessert. Das sind top Gründe, um dieses Nootropika einmal auszuprobieren!

Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 400 bis 600 Milligramm. Ginkgo ist nicht rezeptpflichtig.

Die Halbwertszeit liegt zwischen vier und sechs Stunden.

Alpha GPC Cholin

Hierbei handelt es sich um eines der besten Nootropika zur Verbesserung der Gedächtnisfunktionen sowie zum Aufbau starker mentaler Fähigkeiten. Des Weiteren wird dieses Mittel mit einem verbesserten Fokus sowie einer deutlich klareren Gedankenführung in Verbindung gebracht.

Die interessanteste Wirkung von Alpha GPC Cholin ist, dass es die Wirkung anderer Nootropika verbessern kann. Besonders gut kann Alpha GPC zum Beispiel mit Piracetam oder Racetam kombiniert werden.

Dieses Nootropikum ist imstande, die Membranen von Neuronen zu reparieren und zudem die Dopamin-Mengen im zentralen Nervensystem zu erhöhen. Dieser Wirkmechanismus wurde in der Vergangenheit gründlich erforscht und durch zahlreiche Studien positiv bestätigt.

Cholin kann beispielsweise auch über die tägliche Nahrung aufgenommen werden, so hauptsächlich über Huhn-Eier und Fleisch.

Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 250 bis 600 Milligramm.

Alpha GPC kann zum Beispiel in Kapselform in der Apotheke oder Onlineapotheke bezogen werden. Hierfür ist kein ärztliches Rezept erforderlich!

Koffein & L-Theanin

L-Theanin kann einzigartige Auswirkungen auf die geistige Fähigkeit haben, insbesondere dann, wenn es in Kombination mit Koffein eingenommen wird. Diese Verbindung ist dann imstande, die Aufmerksamkeit und auch die Konzentrationsfähigkeit signifikant zu steigern.

Die Hauptgründe, weshalb die Kombination aus L-Theanin und Koffein so beliebt ist, sind zum einen die Effektivität und zum anderen die verminderten Kosten!

Koffein gehört zu den am meisten konsumierten, psychoaktiven Substanzen weltweit! Dieser Stoff ist bekannt dafür, die Wachheit zu steigern und neue Energie zu schenken. Koffein kann jene Rezeptoren blockieren, die im Regelfall für die Beruhigung und Entspannung des Organismus verantwortlich sind.

Koffein kommt hauptsächlich in Kaffee vor, doch nicht nur das: Es findet sich auch in Lebensmitteln wie Tee, Kakao, Guarana oder Kolanüssen. Auch in zahlreichen Arzneimittelpräparaten, Supplementen oder Energy-Drinks steckt Koffein. Diese Substanz kann für sich alleine eingenommen werden, aber auch in Kombination mit anderen Stoffen oder Nootropika.

Die Wirksamkeit von Koffein entfaltet sich, indem Adenosin-Rezeptoren im Gehirn gehemmt werden. Dadurch fühlt man sich weniger müde. Eine niedrige bis moderate Koffeinzufuhr liegt bei 40 bis 300 Milligramm pro Tag: Bereits das steigert die Wachsamkeit sowie die Aufmerksamkeit und verkürzt die Reaktionszeit. Vor allem für Anwender, die Müdigkeit, Energielosigkeit und Erschöpfung vertreiben möchten, empfiehlt sich Koffein.

L-Theanin bĂĽndelt nun die Koffeinwirkung und fĂĽhrt dazu, dass man sich noch besser auf Ziele und Aufgaben fokussieren kann. Aus diesem Grund sind diese beiden Nootropika im Doppelpack auch so wirksam und effektiv!

Die empfohlene Tagesdosis liegt im Idealfall bei 150 Milligramm Koffein und 200 Milligramm L-Theanin.

Diese Nootropika sind nicht verschreibungspflichtig!

Stimmung aufhellen und Stress effizient abbauen

Die folgenden Pflanzenstoffe und Heilkräuter aus der Natur leisten einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Stimmungslage und zur Stressreduktion. Gleichzeitig können depressiven Verstimmungen und Symptomen von Depressionen vorgebeugt werden.

Ashwagandha

Auch diese Pflanze erfreut sich in der ayurvedischen Medizin größter Popularität und ist ein zentraler Bestandteil der traditionellen Heilkunst. Sie soll diverse positive Effekte auf die Leistungsfähigkeit sowie auf die allgemeine menschliche Gesundheit erzielen können.

Heutzutage wird Ashwagandha als Nootropikum eingesetzt, um die Stimmung aufzuhellen und chronischen Stresszuständen vorzubeugen.

Ashwagandha entfaltet seine Wirkung, indem es Schäden, die durch einen zu hohen Cortisolspiegel verursacht werden, repariert oder bereits im Vorfeld verhindert. Auf diese Weise werden auch Symptome der Depression und der Ängstlichkeit gehemmt. Menschen, die regelmäßig Ashwagandha einnehmen, fühlen sich nicht nur leistungsfähiger, sondern auch nachweislich zufriedener und glücklicher.

Ashwagandha ist zudem in der Lage, den GABA-Spiegel im Gehirn zu erhöhen: Hierbei handelt es sich um einen Neurotransmitter, der die Schlafqualität verbessern und die Entspannung fördern kann.

Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 300 bis 500 Milligramm. Ashwagandha ist nicht rezept- und verschreibungspflichtig.

Kava

Hierbei handelt es sich um einen kleinen Strauch, der schon seit vielen Jahrtausenden auf den pazifischen Inseln wie den Fihi-Inseln oder Hawaii zu finden ist.

Kava ist bekannt für die positiven Effekt auf den Schlaf, die körperliche Entspannung, die Stimmung und diverse weitere kognitive Funktionen.

Kava entfaltet seine Wirkung – ähnlich wie Ashwagandha – indem es den GABA-Spiegel im Gehirn erhöht. Des Weiteren hat Kava eine sogenannt neuroprotektive Wirkung, weshalb es sehr gerne und oft zur begleitenden Behandlung von Alzheimer-Erkrankungen angewendet wird.

Zusätzlich zu den vielen positiven Effekten auf die Stimmung und das menschliche Wohlbefinden, kann dieser sekundäre Pflanzenstoff auch die Gedächtnisleistung und die Reaktionsgeschwindigkeit optimieren.

Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 3 x täglich 100 mg.

Kava ist nicht rezeptpflichtig.

5-HTP

Hierbei handelt es sich um eine Aminosäure, die auf im Körper auf natürliche Weise selbst hergestellt wird. Diese Aminosäure synthetisiert der Organismus nämlich aus der Aminosäure L-Tryptophan, die über die tägliche Ernährung aufgenommen wird.

Die besondere Wirkung entfaltet 5-HTP, da es eine direkte Vorstufe des Botenstoffs Serotonin ist: Hierbei handelt es sich um das bekannte GlĂĽckshormon, das die Stimmung verbessert und gleichzeitig den Stresslevel senken kann.

Dadurch wird 5-HTP zu einem sehr beliebten Nootropikum, um Symptome von Depressionen, Ă„ngsten oder Stress wirksam zu lindern.

Die empfohlene Tagesdosierung liegt hier bei 150 bis 300 Milligramm. Diese Aminosäure ist wunderbar kombinierbar mit Ashwagandha.

Besserer Schlaf und schnellere Regeneration

Melatonin ist ein sehr wirksamer und wertvoller Helfer, wenn es darum geht, die Schlafqualität zu verbessern und die Einschlafdauer signifikant zu verkürzen.

Melatonin

Dieses Hormon wird in der Zirbeldrüse des menschlichen Körpers produziert. In dieser Drüse befinden sich unzählige Rezeptoren und Zellen, die sehr sensibel auf Dunkelheit und Licht reagieren.

Melatonin ist das menschliche Schlafhormon, das den natĂĽrlichen Tag-Nacht-Rhythmus steuert.

Es kann in kleinen Mengen über Nahrungsmittel wie zum Beispiel Pistazien, Sojabohnen oder Erdnüssen aufgenommen werden. Melatonin verkürzt zum einen die Einschlafzeit und kann zum anderen für eine sehr gute nächtliche Regeneration sorgen. Es senkt das individuelle Stresslevel im Körper und schafft somit die beste Grundlage für einen erholsamen Schlaf. So starten Sie am nächsten Tag wieder energiegeladen und vital in Ihren Tag!

Melatonin wird immer dann ausgeschüttet, wenn es draußen dunkel wird. Das signalisiert dem Körper, dass es Zeit wird zur Ruhe zu kommen und sich auf den Schlaf vorzubereiten.

Durch die zusätzliche Einnahme von Melatonin – zum Beispiel in Kapsel- oder Tropfenform – kann der Körper bei der Entspannung und Regeneration unterstützt werden. Auf diese Weise kommt er schneller und leichter in die Tiefschlafphase, wodurch sich auch der nächtliche Erholungseffekt deutlich intensiviert.

Des Weiteren ist Melatonin ein wertvolles und effektives Antioxidans: Es kann schädliche freie Radikale binden und unter anderem die ATP-Synthese der Mitochondrien unterstützen.

Die hohe Wirksamkeit von Melatonin lässt sich damit begründen, dass dieses Hormon die Blut-Hirn-Schranke sehr leicht überwinden kann.

Die empfohlene Dosierung liegt bei 0,3 bis 1 Milligramm. Es kann sehr gut mit Ashwagandha kombiniert werden.

Für die Steigerung der Konzentrationsfähigkeit

Guarana-Extrakt

Guarana Extrakt gehört zu den fünf bedeutsamsten Nootropika und das absolut zu Recht!

Es verhilft zu einem besseren Durchblick und einer gesteigerten Konzentrationsfähigkeit. Im Guarana-Extrakt ist Koffein in einer gebündelten Form enthalten. Im Unterschied zum freien Koffein, wird dieses der Guarana-Pflanze gleichmäßig und deutlich langsamer an das Gehirn freigesetzt. Auf diese Weise hat der Körper länger etwas vom positiven Effekt. Guarana gewährleistet eine stabile und somit langfristige Energieversorgung für das Hirn!

GrĂĽntee

Grüner Tee ist vermutlich das bekannteste natürlich Nootropikum. Sehr viele Menschen kaufen es und genießen es täglich und wissen wahrscheinlich überhaupt nicht, dass sie damit ein Nootropikum aufnehmen.

Die Kraft der grünen Teeblätter ist enorm und hat sowohl auf den ganzen Körper als auch auf den Geist eine anregende Wirkung!

Diese Wirkung entfaltet sich schrittweise, aber dafĂĽr nachhaltig im Organismus. GrĂĽntee macht wach und hilft dabei, sich besser auf eine Aufgabe zu fokussieren.

Des Weiteren wirkt GrĂĽntee stoffwechselanregend und beruhigt auch die Verdauung.

Citicolin

Die absolute Grundvoraussetzung fĂĽr die Denkleistung ist eine ideale Kommunikation der Synapsen im menschlichen Gehirn. Hierbei spielt Citicolin eine zentrale Rolle. Dieser Botenstoff ist auch bekannt als CDP-Cholin und agiert vor allem zusammen mit dem Botenstoff Acetylcholin.

Citicolin kann die Blut-Hirn-Schranke ebenfalls ohne weitere Probleme passieren. Dort kann der Neurotransmitter Acetylcholin zu einer verbesserten Reizweiterleitung beitragen.

Den wissenschaftlichen Forschungsstudien zufolge wird somit eine bessere und schnellere Denkleistung ermöglicht. Citicolin birgt ein sehr großes Potenzial und dieses ist sogar wissenschaftlich erwiesen.

Caprylsäure (MCT-Öl)

Diese Substanz entstammt Kokosnüssen und ist eine sehr hochwertige Fettsäure. Sie gehört zu den sogenannten mittelkettigen Triglyceriden, den MCT-Säuren. Die Caprylsäure findet sich vor allem in teureren Fetten, in Form von geschmacks- und geruchsneutralen MCT-Ölen. Diese kommen in unterschiedlichen Formen und Rezepten zur Anwendung, beispielsweise im Rahmen der ketogenen Ernährung.

Die Caprylsäure bietet den Vorteil, dass sie im Vergleich zu anderen Fetten vom Körper sehr gut verstoffwechselt werden kann: Der Organismus wandelt sie zu den sogenannten Ketonkörpern um und das ist eine ideale Energiequelle für das Gehirn.

Im Vergleich zur Glukose kann der Blutzucker- und Insulinspiegel aber stabil gehalten werden. Die überschüssige Energie wird im Übrigen über den Urin aus dem Körper wieder ausgeschieden. MCT-Säuren lagern sich also nicht in Form von Fettdepots im Körper an und führen somit auch nicht zu einer Gewichtszunahme.

Kreatin

Hierbei handelt es sich um eine Aminosäure, die der Organismus zur Produktion von Proteinen nutzt.

Kreatin ist ein sehr beliebtes Supplement im Bodybuilding, das nicht nur fĂĽr ein starkes Muskelmasse-Wachstum von Bedeutung ist, sondern auch fĂĽr das Gehirn viele Vorteile bietet.

Gleich nach dem Verzehr wird das Kreatin ins Gehirn transportiert: Dort verbindet es sich mit Phosphat und bildet ein neues MolekĂĽl. Dieses MolekĂĽl kann das Hirn verwenden, um die eigenen Zellen schneller zu versorgen.

Kreatin ist also eine schnell verfügbare Energiequelle für die Hirnzellen und trägt somit zu einer deutlichen Verbesserung der Fähigkeiten des Kurzzeitgedächtnisses bei.

Rosenwurz

Rhodiola Rosea wird Rosenwurz in der Fachterminologie bezeichnet. Dieses sogenannte „adaptogene Kraut“ hilft dem menschlichen Körper effizient dabei, mit Stress umzugehen.

Mehrere wissenschaftliche Studien haben mittlerweile gezeigt, dass dieses Supplement die Stimmung verbessern kann und Burnout-Gefühle bei ängstlichen oder stark gestressten Menschen signifikant verringert.

Wird Rosenwurz in kleinen Tagesdosierungen eingenommen mindert es zudem nachweislich Erschöpfungs- und Müdigkeitszustände und steigert das Wohlbefinden. Dieser Effekt zeigte sich zum Beispiel an Studenten in stressigen Prüfungszeiten.

Um hier jedoch eine optimale Tagesdosierung festzulegen, sind jedoch noch weitere wissenschaftliche Forschungen notwendig.

Panax Ginseng

Die Ginseng-Wurzeln ist eine sehr alte und traditionsreiche Heilpflanze, die ebenfalls schon seit längerem zu den Nootropika gehört. Sie wird vor allem zur Steigerung der Gehirnfunktion verwendet.

Die Einnahme von Panax-Ginseng mindert nachweislich Erschöpfungserscheinungen des Gehirns und steigert die Leistung – vor allem bei komplexen Aufgaben wie etwa mathematischen Problemstellungen.

Unklar ist jedoch bislang, wie der Ginseng die Funktionen des Gehirns fördert. Die hohe Wirksamkeit kann beispielsweise auf die entzündungshemmende Wirkung der Heilpflanze zurückzuführen sein, den Ginseng schützt vor oxidativem Stress und verbessert somit die Hirnfunktionen.

FĂĽr eine Steigerung des Wohlbefindens

Vitamin-B-Komplex

Dieses sogenannte Vitamin-B-Komplex besteht aus rund 10 Vitaminen, darunter das bekannte und so wertvolle Vitamin B12, aber auch das Vitamin B5: Diese beiden Mikronährstoffe sind beide essenziell wichtig für den Gehirnstoffwechsel.

Des Weiteren konnten zahlreiche wissenschaftliche Studien feststellen, dass B-Vitamine eine beruhigende Wirkung auf das menschliche Hirn haben. Zahlreiche B-Vitamine kann der Körper jedoch langfristig nicht speichern. Daher müssen sie regelmäßig über die tägliche Ernährung aufgenommen werden.

Aus diesem Grund gehören zahlreiche B-Vitamine zu Nootropika. 

Vitamin D

Über die Hälfte der gesamten Bevölkerung leidet an einem akuten Vitamin-D-Mangel. Das sogenannte Sonnenvitamin bildet der Körper durch die Sonneneinstrahlung auf der Haut. Dieser Mikronährstoff ist sehr wichtig für die Serotonin-Produktion, das Glückshormon. Vor alle in den Wintermonaten kann es in diesen Breitengraden zu Mangelerscheinungen kommen und infolgedessen zum sogenannten Herbstblues.

Vitamin D ist ein essenziell wichtiger Mikronährstoff für die Unterstützung der Immunabwehrkräfte, aber auch für das Gehirn.

Wenn der Bedarf nicht in einem ausreichenden Maße gedeckt werden kann, sollte unbedingt supplementiert werden. Auch Vitamin D wird zur Substanzklasse der Nootropika gezählt.

Coenzym Q10

Wenn die mentale Leistungsfähigkeit und die Konzentrationsleistung immer mehr nachlassen, entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, Nootropika zu kaufen. Auch das Coenzym Q10 gehört dazu und davon profitiert nicht nur das Gehirn, sondern im Grunde der gesamte Organismus.

Ein Q10-Mangel kann neben bestimmten Erkrankungen auch zahlreiche Funktionsstörungen im Hirn hervorrufen. Das liegt vor allem daran, dass Q10 vor allem für die Energieproduktion verantwortlich ist. Wenn dieses essenziell wichtige Enzym fehlt, lässt die Konzentration nach und auch die Gedächtnisfunktionen werden immer schwächer.

Zudem kommt es zu einem Gefühl der Schlappheit und Erschöpfung.

Omega-3-Fettsäuren

Omega 3 findet sich in jeder einzelnen menschlichen Nervenzelle. Diese Fettsäuren sind vor allem dafür verantwortlich, dass die Kommunikation zwischen den einzelnen Zellen stattfinden kann. Gleichzeitig unterstützt auch das Omega-3- die Produktion des Glückshormons Serotonin und beeinflusst somit direkt das Wohlbefinden.

Essenziell wichtig sind vor allem die beiden Fettsäuren, nämlich die EPA und die DHA-Fettsäure. Das Gehirn besteht zu rund 30 Prozent selbst aus der Omega-3-Fettsäure DHA: Das zeigt wie wichtig eine regelmäßige und ausreichende Versorgung ist.

Weitere Rezeptpflichtige Nootropika

Modafinil (Provigil)

Modafinil – oftmals unter dem Markennamen Provigil vermarktet – ist ein ärztlich verschreibungspflichtiges Arzneimittelpräparat. Es kommt häufig zur Behandlung von Narkolepsie zum Einsatz, eine Krankheit, die eine unkontrollierbare Schläfrigkeit hervorruft.

Dieses Nootropika hat eine Wirkung die vergleichbar ist mit der von Amphetaminen.

Wissenschaftliche Studien konnten aufzeigen, dass Modafinil Ermüdungserscheinungen deutlich mindern kann und auch die Gedächtnisleistung optimiert.

Gleichzeitig können Unternehmer und Führungskräfte zum Beispiel von diesem Nootropikum profitieren: Die Gehirnfunktionen werden so optimiert, dass die Personen Ihre zeitlichen Ressourcen besser verwalten können und auf dieser Grundlage auch Ihre Ziele besser erreichen.

Dieses Nootropikum ist in den meisten Ländern verschreibungspflichtig und somit nur über Rezept erhältlich. Auch wenn es ärztlich verschrieben werden muss, sollte es mit einer großen Verantwortung eingenommen werden, denn nur so lassen sich negative Nebenwirkungen vermeiden.

Amphetamine (Adderall)

Auch Adderall ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittelpräparat, das hochanregende Amphetamine enthält. Es wird meistens von Ärzten verschrieben, um Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörungen zu therapieren. Es wird aber auch immer häufig von erwachsenen Personen eingenommen, um die Konzentrationsleistung und die Aufmerksamkeit zu steigern.

Seine Wirkung entfaltet Adderall, indem es die Verfügbarkeit der Botenstoffe Noradrenalin und Dopamin – im sogenannten präfrontalen Kortex – steigert: Dieses Gehirnareal steuert das Arbeitsgedächtnis, das Verhalten und die Aufmerksamkeit.

Die enthaltenen Amphetamine sorgen bei den Anwendern fĂĽr ein aufmerksameres, wacheres und insgesamt optimistischeres GefĂĽhl. Gleichzeitig wirken sie appetitmindernd.

In diesem Zusammenhang muss jedoch auch beachtet werden, dass solche Medikamente immer gewisse Nebenwirkungen nach sich ziehen können, so in diesem Fall zum Beispiel Angstgefühle, ein verminderter Sexualtrieb oder Schwitzen.

Im schlimmsten Fall kann es auch zu einem Herzinfarkt kommen: Das ist vor allem dann der Fall, wenn Adderall zusammen mit Alkohol eingenommen wird.

Das zeigt, dass es sehr wichtig ist, dieses Präparat genau wie vorgeschrieben und vom Arzt empfohlen einzunehmen.

Ritalin

Hierbei handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Medikament, das zur Therapie von Narkolepsie und ADHS zur Anwendung kommt.

Es ist ein Stimulans, das – ähnlich wie Adderall – die Noradrenalin- und Dopamin-Konzentration im Gehirn erhöht. In Ritalin sind jedoch keinerlei Amphetamine enthalten.

Bei gesunden erwachsenen Personen verbessert Ritalin:

  • die Funktionen des Kurzzeitgedächtnisses
  • die Aufmerksamkeit und
  • die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung.

Im Allgemeinen gilt Ritalin als sehr gut verträglich, kann aber auch gegenteilige Effekte haben, vor alle, wenn es missbräuchlich in übermäßigen Dosierungen eingenommen wird.

Zu den häufigsten Begleiterscheinungen gehören:

  • Schlaflosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Verminderter Appetit

Bei höheren Dosierungen kann es aber auch zu folgenden Nebenwirkungen kommen:

  • Halluzinationen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Psychosen
  • Bluthochdruck

Nootropika und Smart Drugs kaufen– wo ist eigentlich der Unterschied?

Sogenannte Smart Drugs können nicht mit Nootropika gleichgesetzt werden, wenngleich auch die Mittel ähnliche positive Wirkungen entfalten.

Ein Smart Drug – übersetzt eine „intelligente Droge“ – ist in der Regel ein Arzneimittelpräparat, das vom Arzt auf Rezept verschrieben werden muss. Damit werden die Symptome einer ADHS- oder Narkolepsie-Erkrankung behandelt.

Es handelt sich hierbei um Stimulanzien des zentralen Nervensystems. Sie helfen mit Energie und Fokus den Personen, die tatsächlich von ADHS betroffen sind.

Nootropika verbessern vor allem die Gedächtnis-, Konzentration- und Lernfunktionen. Sie schützen das Gehirn und steigern gleichzeitig die Funktionsfähigkeit der kognitiven Funktionen. Man könnte sich Nootropika wie eine Gehirn-Nahrung vorstellen, während im Vergleich dazu eine Smart Drug ein Arzneimittelpräparat für das Hirn ist.

Informationen rund um Einnahme, Anwendung & Dosierung

Experten sagen, dass es einige grundlegende Regeln gibt, die man unbedingt beachten und einhalten sollte, wenn man Nootropika einnehmen möchte.

  • Wählen Sie das Nootropikum, das am besten zu den eigenen BedĂĽrfnissen passt. Am besten konsultieren Sie hierfĂĽr auch Ihren Arzt und fragen ihn um Rat beziehungsweise alternative Optionen.
  • Bedenken Sie, dass jeder Mensch anders auf die Einnahme von Nootropika reagiert.
  • Wenn Begleiterscheinungen wie SchwindelgefĂĽhle oder Kopfschmerzattacken festgestellt werden können, sollte das Medikament unbedingt abgesetzt werden.
  • Ein Hinweis ist an dieser Stelle auch noch wichtig: Diese Medikamente wirken in der Regel nicht unmittelbar. Das Gehirn braucht eine gewisse Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Das heiĂźt im Klartext, dass die tatsächliche Wirkung erst nach einigen Tagen oder gar Wochen gespĂĽrt werden kann.

Mögliche Risiken und Nebenwirkungen

Werden Nootropika sachgemäß und nach Vorschrift angewendet, dann sollten keine unerwünschten Nebenwirkungen auftreten. Dennoch hat jede Substanz ein gewisses potenzielles Risiko. Hier kommt es vor allem darauf an, verantwortungsbewusst mit dem jeweiligen Präparat umzugehen und es nicht in übermäßigen Dosierungen anzuwenden.

Jeder Mensch und jeder Organismus ist einzigartig. Aus diesem Grund lässt sich auch nicht mit Sicherheit sagen, wie gut eine gewisse Substanz vertragen werden kann. Befragen Sie bei Zweifeln oder offenen Fragen immer im Vorfeld Ihren Arzt und riskieren Sie keine gesundheitlich nachteiligen Konsequenzen.

Können Nootropika süchtig machen?

Diese Fragestellung kann im Allgemeinen mit einem „Nein“ beantwortet werden. Dennoch ist bei einigen Stimulanzien wie zum Beispiel Modafinil oder Koffein Vorsicht walten zu lassen.

Stiftung Warentest

Es gibt keinen aktuellen Stiftung Warentest Testbericht zu Nootropika.

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