Nootropika kaufen: Online Shop Liste und Test von legalen Mitteln fĂŒr das Gehirndoping

Immer wieder suchen Menschen nach einer Möglichkeit, die geistige Konzentrations- und LeistungsfĂ€higkeit zu steigern und somit diverse Ziele noch besser und schneller zu erreichen. Exakt darauf zielen auch Nootropika ab, natĂŒrliche wie auch synthetische Substanzen, die zur Optimierung der mentalen LeistungsfĂ€higkeit zum Einsatz kommen können.

Sie sind derzeit hoch im Trend, denn in unserer heutigen (Leistungs-)Gesellschaft stehen mentale Power, Konzentration, KreativitÀt, Motivation und Intelligenz im Fokus.

Nootropika (auch Smart Drugs, Neuro Enhancer, Brain Booster oder Gehirndoping genannt) sollen unter anderem ihre Wirkung entfalten, in dem sie die Sauerstoffversorgung des menschlichen Hirns verbessern und das Nervenwachstum anregen.

Erfahren Sie hier mehr ĂŒber diese wertvollen Supplemente, ihre Anwendungsgebiete und die einzelnen Wirkstoffe.

In unserem Nootropika Test stellen wir Ihnen außerdem die besten legalen und rezeptfreien PrĂ€parate fĂŒr Deutschland vor.

Nootropika Test

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Nootropika Test, Bewertung und Vergleich

Unsere aktuelle Nootropika Testsieger Liste:

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2. Platz
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Nootropika – Supplements fĂŒr die geistige LeistungsfĂ€higkeit

Das wichtigste in KĂŒrze:

  • Nootropika verbessern eine eingeschrĂ€nkte LernfĂ€higkeit sowie GedĂ€chtnisfunktionen.
  • Diese Substanzen unterstĂŒtzen das Hirn bei der BewĂ€ltigung diverser Stresssituationen, so zum Beispiel bei einem Sauerstoffmangel.
  • Zu dieser Substanzklasse „Nootropika“ gehören sowohl pflanzliche Substanzen wie etwa Ginkgo und auch synthetische, rezeptpflichtige Substanzen.
  • Durch die Brain Booster lĂ€sst sich im Bereich der Hirnrinde eine gesteigerte GehirnaktivitĂ€t erzielen.
  • Nootropika ruft keine betĂ€ubenden Folgeerscheinungen hervor. Diese Substanzklasse hat kaum Nebenwirkungen und ist praktisch ungiftig.

Inhalt

Legales Gehirndoping durch Neuro Enhancement

Jeder Mensch kennt vermutlich so Tage, an denen kaum etwas zu gehen scheint. Eine ausgeprĂ€gte MĂŒdigkeit und Erschöpfung lassen ein konzentriertes und effizientes Arbeiten kaum zu. Die Gedanken schweifen permanent ab und man wĂŒrde sich am liebsten zurĂŒck ins Bett verkriechen. Aus dieser Problemsituation gibt es jedoch einen effektiven Ausweg und der heißt: Gehirndoping mit Nootropika.

Vor allem die natĂŒrlichen Supplemente dieser Substanzklasse haben in den vergangenen Jahren vermehrt fĂŒr Aufmerksamkeit gesorgt. Doch was steht genau dahinter?

Einige Substanzen sind verschreibungspflichtig, andere wiederum fĂŒr jedermann erhĂ€ltlich. Somit können sowohl SchĂŒler und Studenten, als auch BerufstĂ€tige und Sportler ihre mentale Leistung optimieren. Auch im fortgeschrittenen Alter, wenn die Gehirnleistung mehr und mehr nachlĂ€sst, sind Brain Booster aber eine gute Wahl.

Nootropika – was ist das eigentlich?

Der Terminus „Nootropika“ – auch bezeichnet als Nootropics – wird zum Teil fĂŒr PrĂ€parate verwendet, die die GedĂ€chtnisfunktionen verbessern. Der Begriff leitet sich vom griechischen Wort „noo“ ab, das ĂŒbersetzt „Geist“ bedeutet. „Trope“ stammt aus der französischen Sprache und lĂ€sst sich ĂŒbersetzen mit „VerĂ€nderung“.

Das Ziel dieser Substanzklasse ist somit, die Denkweise zu optimieren, indem die GedÀchtnisfunktionen sowie die Aufmerksamkeitsleistung gesteigert wird.

Unter dem Begriff Nootropika fallen zahlreiche Supplemente an pflanzlichen und synthetischen Bestandteilen, die imstande sind die geistigen FĂ€higkeiten zu verbessern. Somit wirken sie gleichzeitig wie ein Stimmungs-Aufheller. WĂ€hrend ein Mittel dieser Substanzklasse zu einer Steigerung der Konzentrationsleistung fĂŒhren kann, ist ein anderes in der Lage fĂŒr eine glĂŒcklichere und besser Stimmung zu sorgen.

Wieder in anderes Nootropikum kann Sie wirksam dabei unterstĂŒtzen, zu entspannen, schneller einzuschlafen oder rascher zu regenerieren.

Achtung – Ein Nootropikum ist KEIN:

  • Mittel, um ĂŒber Nacht zu einem „Superhirn“ zu werden. Vielmehr ist es eine ErgĂ€nzung, die fĂŒr eine Optimierung der LeistungsfĂ€higkeit zur Anwendung kommen kann.
  • Ersatz fĂŒr eine gesunde ErnĂ€hrungsweise, regelmĂ€ĂŸige Bewegung und ausreichend erholsamen Schlaf.
  • Kein Mittel, um den eigenen IQ zu steigern.

FĂŒr wen sind die Smart Drugs geeignet?

Gesunde Personen können in der Regel vollumfĂ€nglich von der Wirkung von Neuro Enhancern profitieren. Aber auch fĂŒr Menschen mit (chronischen) ErschöpfungszustĂ€nden kann der Einsatz dieser Substanzklasse zahlreiche Vorteile mit sich bringen.

NatĂŒrliche Gehirn- und Leistungs-Booster sind vor allem bei Personen beliebt, die kognitiv und mental viel arbeiten mĂŒssen. Hierzu gehören zum Beispiel FĂŒhrungskrĂ€fte, Unternehmer, aber auch AnwĂ€lte, Programmierer oder Ärzte.

Auch Leistungssportlern wie zum Beispiel Leichtathleten, Golfer, Tennisspieler, aber auch Skifahrer greifen sehr gerne immer wieder auf Nootropika zurĂŒck. FĂŒr sie ist es besonders wichtig, dass die Nootropika nicht durch irgendwelche ZusĂ€tze oder MedikamentenrĂŒckstĂ€nde verunreinigt sind, damit sie im Rahmen von Dopingkontrollen nicht negativ auffallen.

Zu welchen Zwecken ist die Einnahme von Nootropika aus der Apotheke sinnvoll?

Neuro Enhancer können sich auf unterschiedliche Art und Weise positiv auf die Gehirnfunktionen auswirken. Demnach hat sich auch ein recht breites Anwendungsspektrum herauskristallisiert:

UnterstĂŒtzung des Hirnwachstums

Wissenschaftliche Forschungen haben gezeigt, dass einige Brain Booster im Gehirn das Nervenwachstum fördern und den sogenannten neurotrophen Faktor erhöhen können. Sie können beispielsweise die Funktion der Gehirnzellen regulieren was besonders wertvoll bei vorhandenen ZellschÀden ist.

Der Nervenwachstumsfaktor ist vor allem fĂŒr das Wachstum sowie fĂŒr die Aufrechterhaltung der allgemeinen Neuronen von sehr großer Bedeutung. Der neurotrophe Faktor ist insbesondere fĂŒr das Wachstum sowie die Entwicklung der sympathischen und der sensorischen Neuronen erforderlich. Durch die Erhöhung der Neuronen-Produktion kann sich das Gehirn leichter an Stresssituationen anpassen. Zudem wird dadurch das kognitive Denken gefördert.

Neurotransmitter-Regulierung

Nootropics können die Neurotransmitter-Regulation verĂ€ndern, das heißt, dass sie die Botenstoffen und Substanzen im Hirn steuern können, die fĂŒr die Stimmungslage verantwortlich sind.

Dazu gehören das Epinephrin, Acetylcholin, Serotonin, Adrenalin, Dopamin, Glutamat und GABA. So fĂŒhlen sich Anwender nach der Einnahme entspannter, deutlich weniger gestresst und können sich viel besser auf Ihre TĂ€tigkeiten fokussieren und konzentrieren.

Eine Forschungsstudie hat zum Beispiel ergeben, dass das Nootropikum 5-htp die Serotoninproduktion im Körper erhöhen kann: Auf diese Weise wird die Stimmung aufgehellt und die SchlafqualitÀt verbessert. Des Weiteren können Nootropika auch den Spiegel der Stress-Neurotransmitter senken, wie zum Beispiel das Cortisol.

Neuro-Protektion

In der Regel haben diese Substanzen auch neuroprotektive Vorteile und bekÀmpfen somit beispielsweise den altersbedingten kognitiven Verfall. Auf diese Weise kann das Gehirn auch im fortgeschrittenen Lebensalter noch gesund erhalten werden.

Verbesserung des Blutflusses

Der Blutfluss im gesamten Gehirn wird optimiert, was fĂŒr einen geistig wacheren Zustand sorgt. Gleichzeitig unterstĂŒtzt ein verbesserter Blutfluss den Transport von Sauerstoff und anderen essenziellen NĂ€hrstoffen ins Gehirn und kann so eine mentale ErmĂŒdung oder bestimmte Erkrankungen bekĂ€mpfen.

So hat eine wissenschaftliche Forschungsstudie beispielsweise zeigen können, dass Ginseng die Durchblutu8ng im Hirn optimiert, in dem es die Stickstoffmonoxid-Werte im Blut erhöht: Dadurch können die BlutgefĂ€ĂŸe erweitert gehalten werden, sodass mehr Blut durch sie hindurchfließen kann.

Gegen EntzĂŒndungsprozesse

Diese Substanzklasse enthĂ€lt wertvolle Antioxidantien, die EntzĂŒndungen im Gehirn senken können. So haben Forscher zum Beispiel herausgefunden, dass Ginkgo im Hippocampus – dem Gehirnareal, das fĂŒr das Lernen und das GedĂ€chtnis benötigt wird – entzĂŒndungsfördernd wirken kann.

Verbesserung der Stimmungslage

Einige Nootropika verbessern die kognitiven Funktionen, indem sie die Stimmung aufhellen und AngstgefĂŒhle reduzieren.

In Forschungsstudien konnte eine verminderte Angst zu einem Anstieg der Leistung fĂŒhren – sowohl im Langzeit- als auch im KurzzeitgedĂ€chtnis.

Als Aufputschmittel gegen MĂŒdigkeit

Diese Substanzen wirken auch gegen Erschöpfung und MĂŒdigkeit, indem sie bestimmte Rezeptoren im Gehirn blockieren oder eine effizientere Protein-Synthese ermöglichen. Durch die Reduzierung der MĂŒdigkeit können die Anwender lĂ€nger und auch effektiver arbeiten.

StÀrkung der KreativitÀt

Eine kleinere Gruppe der Nootropika beeinflusst allgemeinen Denk- und KreativitÀtsfunktionen.

FĂŒr sehr viele Nootropika gibt es bereits Forschungen und Beweise, um die vielen positiven Behauptungen zu stĂŒtzen. Langzeitstudien fehlen jedoch noch, was vor allem finanzielle GrĂŒnde hat. Somit sind auch manche Langzeitwirkungen noch nicht abschließend erforscht.

Nootropika Studien und Wirkung

Wie bereits erwÀhnt, hat die Substanzklasse der Nootropika eine positive Wirkung auf das zentrale Nervensystem sowie auf die geistige LeistungsfÀhigkeit.

Das Gehirn des Menschen ist ein echter Energiefresser: Rund 20 Prozent des gesamten Energiebedarfs benötigt allein das Gehirn und das obwohl es von seiner GrĂ¶ĂŸe her nur rund zwei Prozent der gesamten Körper-Masse ausmacht.

FĂŒr eine ideale Denkleistung und Konzentration braucht es eine große Energiemenge, sogenanntes ATP. Diese benötigte Energie muss ĂŒber die tĂ€gliche ErnĂ€hrung aufgenommen werden. Hier stellen Nootropika eine ausgezeichnete Versorgung sicher.

Ebenfalls ein aktueller und sehr begehrter Trend, um das Gehirn mit ausreichend Sofortenergie zu versorgen sind die sogenannten MCT-Öle aus 100 Prozent CaprylsĂ€ure: Durch die Verstoffwechselung im Organismus werden sie zu Ketonkörpern, die problemlos die sogenannte Blut-Hirn-Schranke passieren können. Ketone sind somit optimale Energielieferanten fĂŒr das Hirn, denn sie haben keinerlei Auswirkungen auf den Blutzucker- und Insulinspiegel.

Nootropika Wirkung – auf einen Blick

Nootropika wirken auf vielerlei Art und Weise und können so die Gesundheit des Gehirns und die geistige LeistungsfÀhigkeit optimieren:

  • Mehr sofort verfĂŒgbare Energie fĂŒr das Hirn: Bestimmte Substanzen der Substanzklasse Nootropika können dem Gehirn wertvolle Energie zufĂŒhren, indem sie eine gesunde Funktion der Zellen fördern und den Blutfluss im Gehirn steigern.
  • Nootropika beeinflussen andere Substanzen und Botenstoffe im Gehirn:

So können sie die Produktion bestimmter Neurotransmitter erhöhen oder die RezeptorsensitivitÀt steigern: Das bewirkt eine bessere mentale Leistungsperformance.

  • Smart Drugs fördern die Anregung der Hirnströme: Sie können also bestimmte Gehirnwellen-Frequenzen fördern, die meist zu unterschiedlichen geistigen ZustĂ€nden mitbeitragen, anfangen von der tiefen Entspannung ĂŒber das Bewusstsein bis hin zu einer höheren Aufmerksamkeit.
  • Nootropische Substanzen bieten eine Schutzwirkung fĂŒr das Gehirn: Sie können Antioxidantien oder andere wertvolle Inhaltsstoffe beinhalten, die gezielt gegen ZellschĂ€den sowie einen RĂŒckgang der kognitiven Funktionen wirken.
  • Nootropika regenerieren und pflegen das Hirn: Sie unterstĂŒtzen die sogenannte Neurogenese und fördern somit die Entwicklung und das gesunde Neuronen-Wachstum.

Wirkstoffe & wertvolle Hintergrundinformationen

Die Substanzklasse der Nootropika lassen sich in zwei Kategorien klassifizieren:

  1. NatĂŒrliche Substanzen
  2. KĂŒnstlich hergestellte – synthetische – Substanzen

Die synthetischen Nootropika sind in der Regel verschreibungspflichtige ArzneimittelprÀparate.

Auf einen Blick – die wichtigsten Nootropika

  1. Piracetam verbessert das GedÀchtnis und die LernfÀhigkeit
  2. Gingko Biloba verbessert die Konzentration und setzt einen Hauptfokus auf  die GedÀchtnisfunktionen.
  3. Bacopa Monnieri verbessert das GedÀchtnis und die KonzentrationsfÀhigkeit
  4. Alpha GPC Cholin optimiert diverse kognitive Hirnfunktionen
  5. Koffein / L-Theanin steigert die Konzentrationsleistung und hilft dabei, sich besser auf eine Sache oder ein Ziel zu fokussieren.
  6. Kava mindert Stress- und AngstzustÀnde
  7. 5-htp fördert die EntspannungsfÀhigkeit und verbessert die Stimmungslage (Mood Booster)
  8. Ashwagandha mindert StresszustÀnde und Depressionen
  9. Melatonin reduziert die Einschlafzeit.

Verbesserung der Konzentration und der GedÀchtnisfunktionen

Die folgenden Substanzen der Substanzklasse Nootropika haben eine positive Auswirkung auf die GedÀchtnisfunktionen, die KonzentrationsfÀhigkeit, den Wissensabruf und die FÀhigkeit zur Fokussierung:

Piracetam

Dieses Nootropikum kann die kognitiven FĂ€higkeiten verbessern. Es ist bekannt dafĂŒr, dass es die KreativitĂ€t und die FĂ€higkeit des logischen Denkens fördern kann. Des Weiteren kann es beim Abspeichern von erlerntem Wissen im LangzeitgedĂ€chtnis unterstĂŒtzen.

Piracetam wurde vor ĂŒber 50 Jahren zum allerersten Mal in RumĂ€nien synthetisiert. Heute wird es fĂŒr Medizinzwecke im gesamten europĂ€ischen Raum, aber auch in SĂŒdamerika und den Vereinigten Staaten verwendet.

Das Gehirn braucht eine ausreichende Sauerstoffversorgung, um Wissen abspeichern und sich ideal konzentrieren zu können. Die Wirkung der nootropischen Substanz Piracetam beruht auf der FÀhigkeit, die Durchblutung im Gehirn zu optimieren und auf diese Weise bedeutsame Neurotransmitter anzuregen. Durch einen verbesserten Blutfluss wird auch gleichzeitig die Sauerstoffversorgung gesteigert.

Die empfohlene Tagesdosis liegt bei Piracetam 2,4 bis 4,2 Gramm.

Die Halbwertszeit liegt bei vier bis fĂŒnf Stunden.

Piracetam kann kombiniert werden mit:

Alpha GPC, Aniracetam und CDP Cholin.

Piracetam ist hierzulande verschreibungspflichtig!

Bacopa Monnieri

Das ist eines der Ă€ltesten und zugleich wirkungsvollsten Substanzen der Klasse Nootropika. Bacopa Monnieri – auch als Brahmi bezeichnet – ist vor allem aus der indischen ayurvedischen Medizin bekannt.

Brahmi gilt als eine der besten Pflanzenstoffe und wird verwendet um die GedÀchtnis- und Konzentrationsleistung zu steigern. Eine Studie hatte sich mit der Wirkungskraft dieses Nootropikum auf die GedÀchtnisleistung von Senioren beschÀftigt. Die Wissenschaftler konnten aufzeigen, dass die gesamte geistige Performance der Testpersonen deutlich verbessert werden konnte.

Somit wirkt Bacopa Monnieri dem natĂŒrlichen kognitiven Alterungsprozess entgegen.

Des Weiteren fördert auch Brahmi den Stressabbau und unterstĂŒtzt in der richtigen Dosierung sogar die Linderung von Symptomen einer Depressionserkrankung. Der Effekt dieser Substanz lĂ€sst sich vergleichen mit der Wirkung von Piracetam. Die Differenz ist jedoch, dass Bacopa Monnieri (Brahmi) ein natĂŒrliches Mittel ist und nicht synthetisch in einem Labor hergestellt wird.

Die hohe Wirksamkeit von Bacopa Monnieri lĂ€sst sich hauptsĂ€chlich auf den Gehalt sekundĂ€rer Pflanzenstoffe zurĂŒckfĂŒhren, die die neuronale Kommunikation verbessert und somit die Produktion essenziell wichtiger Botenstoffe fördert.

Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 300 Milligramm.

Bacopa Monnieri ist ebenfalls verschreibungspflichtig!

Ginkgo Biloba

Auch das ist ein natĂŒrlicher, mentaler Booster. Wegen ihres hohen therapeutischen Nutzens spielen die Ginkgo-Extrakte in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eine zentrale Rolle: Dieses „Kraut“ ist bekannt fĂŒr die positiven Auswirkungen auf das menschliche Gehirn, wobei es vor allem die GedĂ€chtnisprozesse und die mentale Verarbeitung von Informationen deutlich optimiert. Ein Teil der Wirksamkeit ist darauf zurĂŒckzufĂŒhren, dass Ginkgo die Durchblutung des Hirns steigert.

Ginkgo kann aber auch dabei helfen, Stress abzubauen. Die Wirkung kann sich besonders gut entfalten, wenn es beispielsweise vor stressigen Aufgaben wie etwa PrĂŒfungen eingenommen wird.

In verschiedenen wissenschaftlichen Studien hat sich zudem gezeigt, dass diese natĂŒrliche Substanz bei der Regulierung eines zu hohen Blutdrucks und eines Cortisolspiegels helfen kann. Anders gesagt: Ginkgo hilft dabei, die Ruhe zu bewahren, sodass auch unter Stressbelastungen eine gute Leistung abgeliefert werden kann!

Ginkgo kann zum Beispiel in Form von geschredderten BlĂ€ttern als Tee-Aufguss zubereitet werden: Bereits zwei Tassen pro Tag reichen aus, um das Energielevel deutlich zu erhöhen: Sie fĂŒhlen sich demnach energiegeladener, vitaler und deutlich wacher!

Dieses Mittel gehört zu den Ă€ltesten Arzneimitteln ĂŒberhaupt und wurde bereits vor Jahrtausenden von Gelehrten und fĂŒhrenden Medizinern verwendet. Damals wie auch heute wird Ginkgo mit einer besseren KonzentrationsfĂ€higkeit, mehr Energie und VitalitĂ€t in Verbindung gebracht!

Gewonnen wird dieses Mittel aus den BlĂ€ttern des Ginkgo Baumes. Aktuelle Forschungsstudien haben zeigen können, dass es auch die Sauerstoffversorgung im Gehirn verbessert. Das sind top GrĂŒnde, um dieses Nootropika einmal auszuprobieren!

Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 400 bis 600 Milligramm. Ginkgo ist nicht rezeptpflichtig.

Die Halbwertszeit liegt zwischen vier und sechs Stunden.

Alpha GPC Cholin

Hierbei handelt es sich um eines der besten Nootropika zur Verbesserung der GedĂ€chtnisfunktionen sowie zum Aufbau starker mentaler FĂ€higkeiten. Des Weiteren wird dieses Mittel mit einem verbesserten Fokus sowie einer deutlich klareren GedankenfĂŒhrung in Verbindung gebracht.

Die interessanteste Wirkung von Alpha GPC Cholin ist, dass es die Wirkung anderer Nootropika verbessern kann. Besonders gut kann Alpha GPC zum Beispiel mit Piracetam oder Racetam kombiniert werden.

Dieses Nootropikum ist imstande, die Membranen von Neuronen zu reparieren und zudem die Dopamin-Mengen im zentralen Nervensystem zu erhöhen. Dieser Wirkmechanismus wurde in der Vergangenheit grĂŒndlich erforscht und durch zahlreiche Studien positiv bestĂ€tigt.

Cholin kann beispielsweise auch ĂŒber die tĂ€gliche Nahrung aufgenommen werden, so hauptsĂ€chlich ĂŒber Huhn-Eier und Fleisch.

Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 250 bis 600 Milligramm.

Alpha GPC kann zum Beispiel in Kapselform in der Apotheke oder Onlineapotheke bezogen werden. HierfĂŒr ist kein Ă€rztliches Rezept erforderlich!

Koffein & L-Theanin

L-Theanin kann einzigartige Auswirkungen auf die geistige FÀhigkeit haben, insbesondere dann, wenn es in Kombination mit Koffein eingenommen wird. Diese Verbindung ist dann imstande, die Aufmerksamkeit und auch die KonzentrationsfÀhigkeit signifikant zu steigern.

Die HauptgrĂŒnde, weshalb die Kombination aus L-Theanin und Koffein so beliebt ist, sind zum einen die EffektivitĂ€t und zum anderen die verminderten Kosten!

Koffein gehört zu den am meisten konsumierten, psychoaktiven Substanzen weltweit! Dieser Stoff ist bekannt dafĂŒr, die Wachheit zu steigern und neue Energie zu schenken. Koffein kann jene Rezeptoren blockieren, die im Regelfall fĂŒr die Beruhigung und Entspannung des Organismus verantwortlich sind.

Koffein kommt hauptsĂ€chlich in Kaffee vor, doch nicht nur das: Es findet sich auch in Lebensmitteln wie Tee, Kakao, Guarana oder KolanĂŒssen. Auch in zahlreichen ArzneimittelprĂ€paraten, Supplementen oder Energy-Drinks steckt Koffein. Diese Substanz kann fĂŒr sich alleine eingenommen werden, aber auch in Kombination mit anderen Stoffen oder Nootropika.

Die Wirksamkeit von Koffein entfaltet sich, indem Adenosin-Rezeptoren im Gehirn gehemmt werden. Dadurch fĂŒhlt man sich weniger mĂŒde. Eine niedrige bis moderate Koffeinzufuhr liegt bei 40 bis 300 Milligramm pro Tag: Bereits das steigert die Wachsamkeit sowie die Aufmerksamkeit und verkĂŒrzt die Reaktionszeit. Vor allem fĂŒr Anwender, die MĂŒdigkeit, Energielosigkeit und Erschöpfung vertreiben möchten, empfiehlt sich Koffein.

L-Theanin bĂŒndelt nun die Koffeinwirkung und fĂŒhrt dazu, dass man sich noch besser auf Ziele und Aufgaben fokussieren kann. Aus diesem Grund sind diese beiden Nootropika im Doppelpack auch so wirksam und effektiv!

Die empfohlene Tagesdosis liegt im Idealfall bei 150 Milligramm Koffein und 200 Milligramm L-Theanin.

Diese Nootropika sind nicht verschreibungspflichtig!

Stimmung aufhellen und Stress effizient abbauen

Die folgenden Pflanzenstoffe und HeilkrÀuter aus der Natur leisten einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Stimmungslage und zur Stressreduktion. Gleichzeitig können depressiven Verstimmungen und Symptomen von Depressionen vorgebeugt werden.

Ashwagandha

Auch diese Pflanze erfreut sich in der ayurvedischen Medizin grĂ¶ĂŸter PopularitĂ€t und ist ein zentraler Bestandteil der traditionellen Heilkunst. Sie soll diverse positive Effekte auf die LeistungsfĂ€higkeit sowie auf die allgemeine menschliche Gesundheit erzielen können.

Heutzutage wird Ashwagandha als Nootropikum eingesetzt, um die Stimmung aufzuhellen und chronischen StresszustÀnden vorzubeugen.

Ashwagandha entfaltet seine Wirkung, indem es SchĂ€den, die durch einen zu hohen Cortisolspiegel verursacht werden, repariert oder bereits im Vorfeld verhindert. Auf diese Weise werden auch Symptome der Depression und der Ängstlichkeit gehemmt. Menschen, die regelmĂ€ĂŸig Ashwagandha einnehmen, fĂŒhlen sich nicht nur leistungsfĂ€higer, sondern auch nachweislich zufriedener und glĂŒcklicher.

Ashwagandha ist zudem in der Lage, den GABA-Spiegel im Gehirn zu erhöhen: Hierbei handelt es sich um einen Neurotransmitter, der die SchlafqualitÀt verbessern und die Entspannung fördern kann.

Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 300 bis 500 Milligramm. Ashwagandha ist nicht rezept- und verschreibungspflichtig.

Kava

Hierbei handelt es sich um einen kleinen Strauch, der schon seit vielen Jahrtausenden auf den pazifischen Inseln wie den Fihi-Inseln oder Hawaii zu finden ist.

Kava ist bekannt fĂŒr die positiven Effekt auf den Schlaf, die körperliche Entspannung, die Stimmung und diverse weitere kognitive Funktionen.

Kava entfaltet seine Wirkung – Ă€hnlich wie Ashwagandha – indem es den GABA-Spiegel im Gehirn erhöht. Des Weiteren hat Kava eine sogenannt neuroprotektive Wirkung, weshalb es sehr gerne und oft zur begleitenden Behandlung von Alzheimer-Erkrankungen angewendet wird.

ZusÀtzlich zu den vielen positiven Effekten auf die Stimmung und das menschliche Wohlbefinden, kann dieser sekundÀre Pflanzenstoff auch die GedÀchtnisleistung und die Reaktionsgeschwindigkeit optimieren.

Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 3 x tÀglich 100 mg.

Kava ist nicht rezeptpflichtig.

5-HTP

Hierbei handelt es sich um eine AminosĂ€ure, die auf im Körper auf natĂŒrliche Weise selbst hergestellt wird. Diese AminosĂ€ure synthetisiert der Organismus nĂ€mlich aus der AminosĂ€ure L-Tryptophan, die ĂŒber die tĂ€gliche ErnĂ€hrung aufgenommen wird.

Die besondere Wirkung entfaltet 5-HTP, da es eine direkte Vorstufe des Botenstoffs Serotonin ist: Hierbei handelt es sich um das bekannte GlĂŒckshormon, das die Stimmung verbessert und gleichzeitig den Stresslevel senken kann.

Dadurch wird 5-HTP zu einem sehr beliebten Nootropikum, um Symptome von Depressionen, Ängsten oder Stress wirksam zu lindern.

Die empfohlene Tagesdosierung liegt hier bei 150 bis 300 Milligramm. Diese AminosÀure ist wunderbar kombinierbar mit Ashwagandha.

Besserer Schlaf und schnellere Regeneration

Melatonin ist ein sehr wirksamer und wertvoller Helfer, wenn es darum geht, die SchlafqualitĂ€t zu verbessern und die Einschlafdauer signifikant zu verkĂŒrzen.

Melatonin

Dieses Hormon wird in der ZirbeldrĂŒse des menschlichen Körpers produziert. In dieser DrĂŒse befinden sich unzĂ€hlige Rezeptoren und Zellen, die sehr sensibel auf Dunkelheit und Licht reagieren.

Melatonin ist das menschliche Schlafhormon, das den natĂŒrlichen Tag-Nacht-Rhythmus steuert.

Es kann in kleinen Mengen ĂŒber Nahrungsmittel wie zum Beispiel Pistazien, Sojabohnen oder ErdnĂŒssen aufgenommen werden. Melatonin verkĂŒrzt zum einen die Einschlafzeit und kann zum anderen fĂŒr eine sehr gute nĂ€chtliche Regeneration sorgen. Es senkt das individuelle Stresslevel im Körper und schafft somit die beste Grundlage fĂŒr einen erholsamen Schlaf. So starten Sie am nĂ€chsten Tag wieder energiegeladen und vital in Ihren Tag!

Melatonin wird immer dann ausgeschĂŒttet, wenn es draußen dunkel wird. Das signalisiert dem Körper, dass es Zeit wird zur Ruhe zu kommen und sich auf den Schlaf vorzubereiten.

Durch die zusĂ€tzliche Einnahme von Melatonin – zum Beispiel in Kapsel- oder Tropfenform – kann der Körper bei der Entspannung und Regeneration unterstĂŒtzt werden. Auf diese Weise kommt er schneller und leichter in die Tiefschlafphase, wodurch sich auch der nĂ€chtliche Erholungseffekt deutlich intensiviert.

Des Weiteren ist Melatonin ein wertvolles und effektives Antioxidans: Es kann schĂ€dliche freie Radikale binden und unter anderem die ATP-Synthese der Mitochondrien unterstĂŒtzen.

Die hohe Wirksamkeit von Melatonin lĂ€sst sich damit begrĂŒnden, dass dieses Hormon die Blut-Hirn-Schranke sehr leicht ĂŒberwinden kann.

Die empfohlene Dosierung liegt bei 0,3 bis 1 Milligramm. Es kann sehr gut mit Ashwagandha kombiniert werden.

FĂŒr die Steigerung der KonzentrationsfĂ€higkeit

Guarana-Extrakt

Guarana Extrakt gehört zu den fĂŒnf bedeutsamsten Nootropika und das absolut zu Recht!

Es verhilft zu einem besseren Durchblick und einer gesteigerten KonzentrationsfĂ€higkeit. Im Guarana-Extrakt ist Koffein in einer gebĂŒndelten Form enthalten. Im Unterschied zum freien Koffein, wird dieses der Guarana-Pflanze gleichmĂ€ĂŸig und deutlich langsamer an das Gehirn freigesetzt. Auf diese Weise hat der Körper lĂ€nger etwas vom positiven Effekt. Guarana gewĂ€hrleistet eine stabile und somit langfristige Energieversorgung fĂŒr das Hirn!

GrĂŒntee

GrĂŒner Tee ist vermutlich das bekannteste natĂŒrlich Nootropikum. Sehr viele Menschen kaufen es und genießen es tĂ€glich und wissen wahrscheinlich ĂŒberhaupt nicht, dass sie damit ein Nootropikum aufnehmen.

Die Kraft der grĂŒnen TeeblĂ€tter ist enorm und hat sowohl auf den ganzen Körper als auch auf den Geist eine anregende Wirkung!

Diese Wirkung entfaltet sich schrittweise, aber dafĂŒr nachhaltig im Organismus. GrĂŒntee macht wach und hilft dabei, sich besser auf eine Aufgabe zu fokussieren.

Des Weiteren wirkt GrĂŒntee stoffwechselanregend und beruhigt auch die Verdauung.

Citicolin

Die absolute Grundvoraussetzung fĂŒr die Denkleistung ist eine ideale Kommunikation der Synapsen im menschlichen Gehirn. Hierbei spielt Citicolin eine zentrale Rolle. Dieser Botenstoff ist auch bekannt als CDP-Cholin und agiert vor allem zusammen mit dem Botenstoff Acetylcholin.

Citicolin kann die Blut-Hirn-Schranke ebenfalls ohne weitere Probleme passieren. Dort kann der Neurotransmitter Acetylcholin zu einer verbesserten Reizweiterleitung beitragen.

Den wissenschaftlichen Forschungsstudien zufolge wird somit eine bessere und schnellere Denkleistung ermöglicht. Citicolin birgt ein sehr großes Potenzial und dieses ist sogar wissenschaftlich erwiesen.

CaprylsĂ€ure (MCT-Öl)

Diese Substanz entstammt KokosnĂŒssen und ist eine sehr hochwertige FettsĂ€ure. Sie gehört zu den sogenannten mittelkettigen Triglyceriden, den MCT-SĂ€uren. Die CaprylsĂ€ure findet sich vor allem in teureren Fetten, in Form von geschmacks- und geruchsneutralen MCT-Ölen. Diese kommen in unterschiedlichen Formen und Rezepten zur Anwendung, beispielsweise im Rahmen der ketogenen ErnĂ€hrung.

Die CaprylsĂ€ure bietet den Vorteil, dass sie im Vergleich zu anderen Fetten vom Körper sehr gut verstoffwechselt werden kann: Der Organismus wandelt sie zu den sogenannten Ketonkörpern um und das ist eine ideale Energiequelle fĂŒr das Gehirn.

Im Vergleich zur Glukose kann der Blutzucker- und Insulinspiegel aber stabil gehalten werden. Die ĂŒberschĂŒssige Energie wird im Übrigen ĂŒber den Urin aus dem Körper wieder ausgeschieden. MCT-SĂ€uren lagern sich also nicht in Form von Fettdepots im Körper an und fĂŒhren somit auch nicht zu einer Gewichtszunahme.

Kreatin

Hierbei handelt es sich um eine AminosÀure, die der Organismus zur Produktion von Proteinen nutzt.

Kreatin ist ein sehr beliebtes Supplement im Bodybuilding, das nicht nur fĂŒr ein starkes Muskelmasse-Wachstum von Bedeutung ist, sondern auch fĂŒr das Gehirn viele Vorteile bietet.

Gleich nach dem Verzehr wird das Kreatin ins Gehirn transportiert: Dort verbindet es sich mit Phosphat und bildet ein neues MolekĂŒl. Dieses MolekĂŒl kann das Hirn verwenden, um die eigenen Zellen schneller zu versorgen.

Kreatin ist also eine schnell verfĂŒgbare Energiequelle fĂŒr die Hirnzellen und trĂ€gt somit zu einer deutlichen Verbesserung der FĂ€higkeiten des KurzzeitgedĂ€chtnisses bei.

Rosenwurz

Rhodiola Rosea wird Rosenwurz in der Fachterminologie bezeichnet. Dieses sogenannte „adaptogene Kraut“ hilft dem menschlichen Körper effizient dabei, mit Stress umzugehen.

Mehrere wissenschaftliche Studien haben mittlerweile gezeigt, dass dieses Supplement die Stimmung verbessern kann und Burnout-GefĂŒhle bei Ă€ngstlichen oder stark gestressten Menschen signifikant verringert.

Wird Rosenwurz in kleinen Tagesdosierungen eingenommen mindert es zudem nachweislich Erschöpfungs- und MĂŒdigkeitszustĂ€nde und steigert das Wohlbefinden. Dieser Effekt zeigte sich zum Beispiel an Studenten in stressigen PrĂŒfungszeiten.

Um hier jedoch eine optimale Tagesdosierung festzulegen, sind jedoch noch weitere wissenschaftliche Forschungen notwendig.

Panax Ginseng

Die Ginseng-Wurzeln ist eine sehr alte und traditionsreiche Heilpflanze, die ebenfalls schon seit lÀngerem zu den Nootropika gehört. Sie wird vor allem zur Steigerung der Gehirnfunktion verwendet.

Die Einnahme von Panax-Ginseng mindert nachweislich Erschöpfungserscheinungen des Gehirns und steigert die Leistung – vor allem bei komplexen Aufgaben wie etwa mathematischen Problemstellungen.

Unklar ist jedoch bislang, wie der Ginseng die Funktionen des Gehirns fördert. Die hohe Wirksamkeit kann beispielsweise auf die entzĂŒndungshemmende Wirkung der Heilpflanze zurĂŒckzufĂŒhren sein, den Ginseng schĂŒtzt vor oxidativem Stress und verbessert somit die Hirnfunktionen.

FĂŒr eine Steigerung des Wohlbefindens

Vitamin-B-Komplex

Dieses sogenannte Vitamin-B-Komplex besteht aus rund 10 Vitaminen, darunter das bekannte und so wertvolle Vitamin B12, aber auch das Vitamin B5: Diese beiden MikronĂ€hrstoffe sind beide essenziell wichtig fĂŒr den Gehirnstoffwechsel.

Des Weiteren konnten zahlreiche wissenschaftliche Studien feststellen, dass B-Vitamine eine beruhigende Wirkung auf das menschliche Hirn haben. Zahlreiche B-Vitamine kann der Körper jedoch langfristig nicht speichern. Daher mĂŒssen sie regelmĂ€ĂŸig ĂŒber die tĂ€gliche ErnĂ€hrung aufgenommen werden.

Aus diesem Grund gehören zahlreiche B-Vitamine zu Nootropika. 

Vitamin D

Über die HĂ€lfte der gesamten Bevölkerung leidet an einem akuten Vitamin-D-Mangel. Das sogenannte Sonnenvitamin bildet der Körper durch die Sonneneinstrahlung auf der Haut. Dieser MikronĂ€hrstoff ist sehr wichtig fĂŒr die Serotonin-Produktion, das GlĂŒckshormon. Vor alle in den Wintermonaten kann es in diesen Breitengraden zu Mangelerscheinungen kommen und infolgedessen zum sogenannten Herbstblues.

Vitamin D ist ein essenziell wichtiger MikronĂ€hrstoff fĂŒr die UnterstĂŒtzung der ImmunabwehrkrĂ€fte, aber auch fĂŒr das Gehirn.

Wenn der Bedarf nicht in einem ausreichenden Maße gedeckt werden kann, sollte unbedingt supplementiert werden. Auch Vitamin D wird zur Substanzklasse der Nootropika gezĂ€hlt.

Coenzym Q10

Wenn die mentale LeistungsfĂ€higkeit und die Konzentrationsleistung immer mehr nachlassen, entscheiden sich immer mehr Menschen dafĂŒr, Nootropika zu kaufen. Auch das Coenzym Q10 gehört dazu und davon profitiert nicht nur das Gehirn, sondern im Grunde der gesamte Organismus.

Ein Q10-Mangel kann neben bestimmten Erkrankungen auch zahlreiche Funktionsstörungen im Hirn hervorrufen. Das liegt vor allem daran, dass Q10 vor allem fĂŒr die Energieproduktion verantwortlich ist. Wenn dieses essenziell wichtige Enzym fehlt, lĂ€sst die Konzentration nach und auch die GedĂ€chtnisfunktionen werden immer schwĂ€cher.

Zudem kommt es zu einem GefĂŒhl der Schlappheit und Erschöpfung.

Omega-3-FettsÀuren

Omega 3 findet sich in jeder einzelnen menschlichen Nervenzelle. Diese FettsĂ€uren sind vor allem dafĂŒr verantwortlich, dass die Kommunikation zwischen den einzelnen Zellen stattfinden kann. Gleichzeitig unterstĂŒtzt auch das Omega-3- die Produktion des GlĂŒckshormons Serotonin und beeinflusst somit direkt das Wohlbefinden.

Essenziell wichtig sind vor allem die beiden FettsĂ€uren, nĂ€mlich die EPA und die DHA-FettsĂ€ure. Das Gehirn besteht zu rund 30 Prozent selbst aus der Omega-3-FettsĂ€ure DHA: Das zeigt wie wichtig eine regelmĂ€ĂŸige und ausreichende Versorgung ist.

Weitere Rezeptpflichtige Nootropika

Modafinil (Provigil)

Modafinil – oftmals unter dem Markennamen Provigil vermarktet – ist ein Ă€rztlich verschreibungspflichtiges ArzneimittelprĂ€parat. Es kommt hĂ€ufig zur Behandlung von Narkolepsie zum Einsatz, eine Krankheit, die eine unkontrollierbare SchlĂ€frigkeit hervorruft.

Dieses Nootropika hat eine Wirkung die vergleichbar ist mit der von Amphetaminen.

Wissenschaftliche Studien konnten aufzeigen, dass Modafinil ErmĂŒdungserscheinungen deutlich mindern kann und auch die GedĂ€chtnisleistung optimiert.

Gleichzeitig können Unternehmer und FĂŒhrungskrĂ€fte zum Beispiel von diesem Nootropikum profitieren: Die Gehirnfunktionen werden so optimiert, dass die Personen Ihre zeitlichen Ressourcen besser verwalten können und auf dieser Grundlage auch Ihre Ziele besser erreichen.

Dieses Nootropikum ist in den meisten LĂ€ndern verschreibungspflichtig und somit nur ĂŒber Rezept erhĂ€ltlich. Auch wenn es Ă€rztlich verschrieben werden muss, sollte es mit einer großen Verantwortung eingenommen werden, denn nur so lassen sich negative Nebenwirkungen vermeiden.

Amphetamine (Adderall)

Auch Adderall ist ein verschreibungspflichtiges ArzneimittelprĂ€parat, das hochanregende Amphetamine enthĂ€lt. Es wird meistens von Ärzten verschrieben, um Aufmerksamkeitsdefizit-HyperaktivitĂ€tsstörungen zu therapieren. Es wird aber auch immer hĂ€ufig von erwachsenen Personen eingenommen, um die Konzentrationsleistung und die Aufmerksamkeit zu steigern.

Seine Wirkung entfaltet Adderall, indem es die VerfĂŒgbarkeit der Botenstoffe Noradrenalin und Dopamin – im sogenannten prĂ€frontalen Kortex – steigert: Dieses Gehirnareal steuert das ArbeitsgedĂ€chtnis, das Verhalten und die Aufmerksamkeit.

Die enthaltenen Amphetamine sorgen bei den Anwendern fĂŒr ein aufmerksameres, wacheres und insgesamt optimistischeres GefĂŒhl. Gleichzeitig wirken sie appetitmindernd.

In diesem Zusammenhang muss jedoch auch beachtet werden, dass solche Medikamente immer gewisse Nebenwirkungen nach sich ziehen können, so in diesem Fall zum Beispiel AngstgefĂŒhle, ein verminderter Sexualtrieb oder Schwitzen.

Im schlimmsten Fall kann es auch zu einem Herzinfarkt kommen: Das ist vor allem dann der Fall, wenn Adderall zusammen mit Alkohol eingenommen wird.

Das zeigt, dass es sehr wichtig ist, dieses PrÀparat genau wie vorgeschrieben und vom Arzt empfohlen einzunehmen.

Ritalin

Hierbei handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Medikament, das zur Therapie von Narkolepsie und ADHS zur Anwendung kommt.

Es ist ein Stimulans, das – Ă€hnlich wie Adderall – die Noradrenalin- und Dopamin-Konzentration im Gehirn erhöht. In Ritalin sind jedoch keinerlei Amphetamine enthalten.

Bei gesunden erwachsenen Personen verbessert Ritalin:

  • die Funktionen des KurzzeitgedĂ€chtnisses
  • die Aufmerksamkeit und
  • die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung.

Im Allgemeinen gilt Ritalin als sehr gut vertrĂ€glich, kann aber auch gegenteilige Effekte haben, vor alle, wenn es missbrĂ€uchlich in ĂŒbermĂ€ĂŸigen Dosierungen eingenommen wird.

Zu den hÀufigsten Begleiterscheinungen gehören:

  • Schlaflosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Verminderter Appetit

Bei höheren Dosierungen kann es aber auch zu folgenden Nebenwirkungen kommen:

  • Halluzinationen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Psychosen
  • Bluthochdruck

Nootropika und Smart Drugs kaufen– wo ist eigentlich der Unterschied?

Sogenannte Smart Drugs können nicht mit Nootropika gleichgesetzt werden, wenngleich auch die Mittel Àhnliche positive Wirkungen entfalten.

Ein Smart Drug – ĂŒbersetzt eine „intelligente Droge“ – ist in der Regel ein ArzneimittelprĂ€parat, das vom Arzt auf Rezept verschrieben werden muss. Damit werden die Symptome einer ADHS- oder Narkolepsie-Erkrankung behandelt.

Es handelt sich hierbei um Stimulanzien des zentralen Nervensystems. Sie helfen mit Energie und Fokus den Personen, die tatsÀchlich von ADHS betroffen sind.

Nootropika verbessern vor allem die GedĂ€chtnis-, Konzentration- und Lernfunktionen. Sie schĂŒtzen das Gehirn und steigern gleichzeitig die FunktionsfĂ€higkeit der kognitiven Funktionen. Man könnte sich Nootropika wie eine Gehirn-Nahrung vorstellen, wĂ€hrend im Vergleich dazu eine Smart Drug ein ArzneimittelprĂ€parat fĂŒr das Hirn ist.

Informationen rund um Einnahme, Anwendung & Dosierung

Experten sagen, dass es einige grundlegende Regeln gibt, die man unbedingt beachten und einhalten sollte, wenn man Nootropika einnehmen möchte.

  • WĂ€hlen Sie das Nootropikum, das am besten zu den eigenen BedĂŒrfnissen passt. Am besten konsultieren Sie hierfĂŒr auch Ihren Arzt und fragen ihn um Rat beziehungsweise alternative Optionen.
  • Bedenken Sie, dass jeder Mensch anders auf die Einnahme von Nootropika reagiert.
  • Wenn Begleiterscheinungen wie SchwindelgefĂŒhle oder Kopfschmerzattacken festgestellt werden können, sollte das Medikament unbedingt abgesetzt werden.
  • Ein Hinweis ist an dieser Stelle auch noch wichtig: Diese Medikamente wirken in der Regel nicht unmittelbar. Das Gehirn braucht eine gewisse Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Das heißt im Klartext, dass die tatsĂ€chliche Wirkung erst nach einigen Tagen oder gar Wochen gespĂŒrt werden kann.

Mögliche Risiken und Nebenwirkungen

Werden Nootropika sachgemĂ€ĂŸ und nach Vorschrift angewendet, dann sollten keine unerwĂŒnschten Nebenwirkungen auftreten. Dennoch hat jede Substanz ein gewisses potenzielles Risiko. Hier kommt es vor allem darauf an, verantwortungsbewusst mit dem jeweiligen PrĂ€parat umzugehen und es nicht in ĂŒbermĂ€ĂŸigen Dosierungen anzuwenden.

Jeder Mensch und jeder Organismus ist einzigartig. Aus diesem Grund lÀsst sich auch nicht mit Sicherheit sagen, wie gut eine gewisse Substanz vertragen werden kann. Befragen Sie bei Zweifeln oder offenen Fragen immer im Vorfeld Ihren Arzt und riskieren Sie keine gesundheitlich nachteiligen Konsequenzen.

Können Nootropika sĂŒchtig machen?

Diese Fragestellung kann im Allgemeinen mit einem „Nein“ beantwortet werden. Dennoch ist bei einigen Stimulanzien wie zum Beispiel Modafinil oder Koffein Vorsicht walten zu lassen.

Stiftung Warentest

Es gibt keinen aktuellen Stiftung Warentest Testbericht zu Nootropika.

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